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Phrack macht Schluss

Das Magazin Phrack bedarf in der Regel keiner weiteren Erklärung. Man kennt es und weiss es zu schätzen. Auf Bugtraq war nun Ende letzter Woche der Final Call for Papers zu lesen. Ich dachte zunächst, es wäre der letzte Aufruf für die aktuelle Ausgabe. Bis ich feststellen musste, dass es sich endgültig um die letzte Ausgabe handeln solle. Offensichtlich meinen die Macher das wirklich ernst. Die Webseite wird nach der letzten Ausgabe noch zwei Jahre weiter bestehen und dann ist Phrack Geschichte. Sehr schade!

Keysigning zum Chemnitzer Linux-Tag 2005

Eigentlich wollte ich in diesem Jahr wieder die Keysigningparty zum Chemnitzer Linuxtag machen. Doch Jan Fischer hat schneller “Hier!” gerufen. Auf der Seite http://chemnitzer.linux-tage.de/2005/service/pgp.html findet ihr detaillierte Informationen, was zu tun ist. Für die Erfahrenen unter euch: Sendet euren Schlüssel an jan@linux-tage.de und ladet euch nach dem 2005-02-25 die Teilnehmerliste von http://chemnitzer.linux-tage.de/2005/service/lt-keys.html herunter.

Endlich Oktober

Betanews berichtet heute, dass AOL seinen Nutzern ab Februar 2005 keinen Zugang zum Usenet mehr anbietet. Somit geht der September endlich zu Ende. Falls du AOL und Newsgroups nutzt, solltest du dir einen Newsreader wie den Mozilla Thunderbird installieren. Den Zugang zu den Newsgroups bietet dir u.U. ein Provider in deiner Nähe oder du kannst den Dienst von Individual.net nutzen.

Börsentag in Dresden

Wie ich bereits angekündigt hatte, fand am 2005-01-22 wieder ein Börsentag in Dresden statt. Börsentage gab es an verschiedenen Börsenplätzen sowie in Leipzig und Dresden bis 2002. Danach gab man diese Veranstaltungen wegen der schwindenden Besucherzahl auf. Nunmehr wollten die Veranstalter offensichtlich einen Testballon steigen lassen, um das Interesse in der Bevölkerung zu testen. Das war in der Tat enorm. Nach meinen Schätzungen waren zwischen 700 und 1000 Besuchern da. Auch die Veranstalter waren sehr positiv überrascht und so wird es wohl im nächsten Jahr eine Fortsetzung geben. Der Börsentag Dresden fand im neu erbauten Kongresszentrum statt. Dieses Gebäude ist aus meiner Sicht allerdings als Kongresszentrum eher ungeeignet. Schon die steile und sehr hohe Treppe am Eingang läd nicht zum Besuch des Gebäudes ein. Wenn der Besucher die erste Hürde überwunden hat, befindet er sich im Mittelgang, der zum Ende hin auch recht stark ansteigt. Nach meinem Eindruck sind die drei Etagen im Querschnitt Z-förmig aufgebaut. Die erste und dritte Etage sind eben und die mittlere (Haupt-)etage scheint eine Verbindung zwischen der untersten und obersten Etage herstellen zu wollen. Durch diesen Bau wird das Eintreten in das Gebäude eher erschwert und das Verlassen erleichtert. Des weiteren wirkt der Bau aus Beton und Glas auch nicht anheimelnd und hinterlässt eher der Eindruck einer schlichten einfachen Messehalle. Wirklich erwähnenswert und überwältigend hingegen ist der Ausblick. Nahezu jede der Seiten bietet einen Blick auf die Neu- oder Altstadt Dresdens und ist als Plattform für Fotografen sehr passend. So wurde auch ein Film unserer Kamera voll. ;-) Nachdem meine Frau und ich das Gebäude erklommen hatten, besuchten wir zunächst den Ausstellerbereich. Viele Aussteller hatten einen Stand aufgebaut. Das Angebot reichte hier von Informationsanbietern, wie dem Handelsblatt, Börse Online, über Broker und Banken, wie CortalConsors, Fimatex oder auch der Sparkasse Dresden bis hin zu Firmen (K+S oder BBBiotech). Vertreter der Großbanken waren nicht zu sehen. Nach einigen Schritten durch die Aussteller trafen wir zwei Bekannte. Diese hatten auf dem Stand des Handelsblatts Hermann Kutzer entdeckt und wollten ihn ein wenig interviewen. Hermann Kutzer ist Chefredakteur des Handelsblatts und ist auch desöfteren in n-tv zu sehen. Weiterhin sollte er den Abschlussvortrag der Veranstaltung halten. Herr Kutzer antwortete auch sofort begeistert auf die Fragen und Anliegen meiner Bekannten. Jedoch verfiel er nach kurzer Zeit in einen endlosen Monolog. Wie ich später feststellen musste, schien er uns als Testpublikum für seinen Abendvortrag auserkoren zu haben. Da er zunehmend weniger auf die Fragen der immer weiter anschwellenden Masse einging, zogen wir uns dann zurück und besuchten den ersten Vortrag.
Erfolgreich in jeder Marktlage: Besser investieren mit Hedge-Fonds
In seinem Vortrag erklärte der Vortragende zunächst einige Grundlagen zu Fonds und ging kurz auf Hedgefonds ein. Diese Einführung war jedoch zu oberflächlich. Aus meiner Sicht hätten gerade die einzelnen Investmentstile der Fonds kurz erläutert werden müssen und auch das Wesen von Hedgefonds sollte dem Publikum besser nahe gebracht werden. Doch dies überging der Redner und erwähnte die Stile in späteren Folien. Somit war dem Einsteiger mit Sicherheit dann nicht klar, wovon er sprach. Dies schien allerdings auch weitgehend nicht notwendig. Denn er leitete den Vortrag dann zielstrebig dahin, dass die von apano vertriebenen Fonds der Man Group plc die besten wären. Im wesentlichen war sein Vortrag nach unserer Einschätzung lediglich eine Werbeveranstaltung und somit die erste Enttäuschung des Tages.
Ausblick auf das Börsenjahr 2005 von Roger Peeters (Platow Brief)
Roger Peeters gab im Anschluss eine Einschätzung wie sich das Jahr 2005 entwickeln wird und welche Branchen seiner Meinung die Hauptperformer sind. Zunächst erwähnte er verschiedene Kennzahlen, die sinnvoll (Betrachtung der Umlaufrenditen, KGVs) oder unsinnig (Kurs-Umsatz-Verhältnis) sind. Nach seinen Worten sollte man insbesondere auch immer einen Blick auf die Dividendenrenditen werfen. Hier ergaben sich bei den letzten stärkeren Kursbewegungen immer klarere Signale als bei anderen Kennzahlen. Sein Fazit für das Gesamtjahr war wenig spektakulär. Er nimmt an, dass sich die Börsen in angelaufenen Jahr wenig bewegen. Vielmehr sollte sich die positive Bewegung bei den Rohstoffen weiter fortsetzen und auch China/Asien und Osteuropa bieten Chancen. Nach den Flauten in den letzten Jahren wird es nach seinen Worten wieder mehr IPOs geben. Dies wird nun auch mit der zweiten Neuemission in diesem Jahr bestätigt. Generell empfahl er mehr in Aktien und weniger in Renten zu investieren. Favorisierte Branchen sind Auto- und Chipwerte. Konkret wurden die Aktien von BASF, RWE, Deutsche Telekom u.a. genannt. Im Gegensatz zu seinem Vorredner machte Roger Peeters eher schüchtern Werbung für den Platow Brief. Trotzdem wurden ihm die mitgebrachten Gratisexemplare von einer wilden Horde beinahe während des Vortrages aus der Hand gerissen.
Die Chance 2005 - Dividende von Lars Alber (Henderson Global Investors)
Wir legten die oben angesprochene Fotopause ein und kamen dann ein wenig zu spät zum nächsten Vortrag. Herr Alber stellte darin gerade einen neu aufgelegten Fonds seines Hauses vor. Noch bevor wir richtig Platz genommen hatten, war sein Vortrag jedoch wieder zu Ende. So erfuhren wir nur, dass es einen neuen Fonds gibt, der in Dividendenwerte investiert. Meine Hoffnung, dass er ein paar Worte zu einigen Dividendenwerten verliert, erfüllte sich nicht und wir bewegten uns in einen anderen Saal.
Professionelles Risiko- und Moneymanagement - Ihr Überleben auf dem “Schlachtfeld” Börse von Sebastian Steyer (Radebeuler Actienclub)
Herr Steyer präsentierte ein “Modul”, das der RAC bei seinen Wertpapierkäufen nutzt. Dieses Modul ist eine kleine Exceltabelle, die aus aktuellem Aktienkurs und erwartetem Maximalverlust die Höhe des Engagements errechnet. Der Vortragende redete allen Anwesenden immer wieder ins Gewissen, Stopkurse nicht nur irgendwo niederzuschreiben, sondern diese auch wirklich mit aller Konsequenz auszuführen. Er bemühte sich klarzumachen, dass man im vornhinein planen solle und den “geplanten” Verlust, so er denn eintritt, auch mitnehmen solle. Wie es auch die alte Börsenweisheit sagt: “Der erste Verlust ist immer der geringste.”. Gerade für den Einsteiger im Aktiengeschäft war dieser Vortrag mit Sicherheit nützlich. Denn viele Anleger neigen dazu, Verluste laufen zu lassen und Gewinne sehr schnell mitzunehmen.
Verloren und doch gewonnen! - über die Wahrnehmung von Referenzpunkten und deren Bedeutung für Kursprognosen von Joachim Goldberg (Cognitrend GmbH)
Auch wenn der Titel etwas abschreckend und wahrscheinlich nichtssagend ist, erschien mir dieser Vortrag doch als einer der wichtigsten. Joachim Goldberg hat sich des Themas “Behavioral Finance” angenommen. Dies beinhaltet die psychologische Auswertung des Anleger(fehl-)verhaltens. Ich hatte schon einige Studien der Universität Mannheim zu dem Thema gelesen. Professor Martin Weber hat zusammen mit seinen Kollegen einiges an Arbeit geleistet. Auch der Vortrag von Herrn Goldberg stützte sich auf diese Werke. Er schaffte es, das Thema sehr anschaulich und mit vielen Beispielen gewürzt, zu präsentieren. Zu Anfang wurden das Auditorium gefragt, ob es denn 5.000 Euro gewinnen wolle und er präsentierte einigen Interessierten die Wahl zwischen 5.000 in bar oder der Wahl von fünf Umschlägen von denen einer 25.000 Euro enthält. Die Masse entschied sich für die sicheren 5.000 Euro. Selbiges Spiel erfolgte dann nochmal mit einem sicheren Verlust von 5.000 Euro und fünf Umschlägen, von denen einer zu einer Zahlung von 25.000 Euro auffordert. Plötzlich wollten viel mehr den Umschlag und damit spekulieren. Damit illustrierte er einen der grundlegenden Fehler, der auch im Vortrag von Sebastian Steyer zur Sprache kam. Sind Anleger im Gewinn werden häufig kleine Gewinne realisiert. Verluste werden jedoch laufen gelassen. Eine weitere interessante Tatsache war das Fühlen von Gewinnen und Verlusten. So wird ein anfänglicher Gewinn/Verlust von 50 Euro wesentlich stärker empfunden als ein Anstieg des Gewinns/Verlusts von 300 auf 350 Euro. Weiterhin werden Verluste zwei bis zweieinhalb mal so schlimm empfunden wie Gewinne. Alles in allem war das ein sehr interessanter und spritziger Vortrag und nach meiner Einschätzung das Highlight des Börsentages. Später diskutierten wir in einer kleinen Gruppe noch verschiedene Aspekte. Zu meinem großen Erstaunen kam dabei auch die zunehmende Überwachung zur Sprache. Herr Goldberg wie auch einige Umstehende äußerten sich sehr besorgt über die immer weiter ausartende Überwachung des Staates und auch privater Unternehmen. Bisher hatte ich eher angenommen, dass dieses Thema von vielen Teilnehmern nicht realisiert oder zur Seite geschoben wird. Viele Umstehende sähen gern einen Weg, diese Vorhaben zu stoppen oder zumindest das immer größere Fortschreiten etwas abzubremsen. So ergaben sich noch einige interessante Diskussionen.

Die oben angesprochenen Diskussionen dauerten letztlich so lange an, dass ich einen Großteil des Kutzerschen Vortrages verpasste. Doch ich hatte seinen Vortrag schon am Stand gehört und nach meiner Meinung gab er neben allgemeinen Floskeln keine wichtigen Inhalte von sich. Später berichteten mir auch andere, dass seine Beiträge bei n-tv im wesentlichen aus heißer Luft bestanden hätten.

Ich fand den Börsentag in Dresden durchaus als eine Bereicherung und finde, dass die Veranstalter diese Tradition weiter fortsetzen sollten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird der Anfangserfolg im nächsten Jahr weitere Aussteller und auch mehr Besucher anziehen. Dies ist meiner Meinung auch nicht zuletzt der Tatsache geschuldet, dass es zuwenige Anlegerveranstaltungen in Deutschland gibt.

Update: Namen eines Vortragenden entfernt.

Wikipedia

Derzeit hat Wikipedia relativ starke Performanceprobleme. Seiten werden nur schwer geladen und Editieren klappt teilweise gar nicht. Wenn ihr auch Probleme habt, könnt ihr auf der Statusseite u.U. Informationen über die Probleme und deren Lösung bekommen. Laut einer E-Mail von Tim Starling waren zuletzt wohl Probleme mit dem Speicherplatz schuld. Auf ihrem Vortrag beim 21C3 wiesen Tim und Brion bereits auf zukünftige Probleme mit dem Datenbankserver hin und nun hat sie die Realität offensichtlich eingeholt. Auf der wiki-l Mailingliste gab Thomas Koll vor kurzem bekannt, dass er eine gedruckte Version des WikiReader Digest herausgeben wolle. Interessenten können die Exemplare auf seiner Webseite zu einem Preis von 4 Euro bestellen. Weiterhin fiel mir auf, dass die Qualität der Artikel zum Thema Kryptologie und angrenzende Bereiche zu wünschen übrig lässt. Aus meiner Sicht müsste die Übersicht im WikiProjekt Kryptologie neu geordnet werden. Viele der dort verlinkten Artikel sind z.T. halbfertig oder verbesserungsfähig. Wer sich also mit dem Thema auskennt, sollte versuchen, etwas zu verbessern. Danke.

MysteryTwister

Ein Team um Prof. Dr. Hans Dobbertin hat unter der Adresse www.mystery-twister.com ein Spiel für Freunde der Kryptologie ins Leben gerufen. Das Spiel ist in Flash realisiert, was die Spielfreude für Linuxnutzer wahrscheinlich etwas eintrübt. Ich konnte auf zwei verschiedenen Linuxinstallationen das Spiel nicht starten. Momentan steht ein Demolevel zum Spielen zur Verfügung. Dort kann man versuchen, zwei verschiedene Chiffren zu entschlüsseln. Wenn man angemeldet ist, kann man ein Level (CC1) spielen. Weitere werden nach den Angaben auf dem Jahresplan bald folgen.

Einfachere Handys

Eine Umfrage des Verbands der deutschen Internetwirtschaft eco Forum e.V. ergab überraschendes. Die Befragten gaben an, dass ihnen leichte Bedienbarbarkeit wichtiger ist, als eine große Funktionsvielfalt. Ich hoffe, dass sich jetzt auch etwas ändert. Als ich letztens noch ein Handy mit einfacher klarer Bedienstruktur wollte, fiel dem Verkäufer nur ein, immer wieder wieder auf die supertollen neuen Extrafeatures hinzuweisen. Auf den Kommentar, dass von mir häufig genutzte Funktionen immer schlechter (=mehr Klicks im Menu) zu erreichen sind, meinte er nur, dass das eben der Fortschritt ist.

Bye bye Carnivore

In einem Bericht bei Securityfocus heißt es, dass das FBI ihr umstrittenes Carnivoreprogramm beenden. Im Rahmen des Freedom of Information Acts fand das Electronic Privacy Information Center heraus, dass es weder im Jahre 2002 noch 2003 benutzt wurde. Stattdessen will das FBI nun auf kommerzielle Abhörprodukte zurückgreifen. Carnivore war in den Jahren 2000 und 2001 ein heißes Thema und einige Internet Service Provider wollten diese nicht bei sich einsetzen. Nach dem Anschlag auf das WTC und dem darauf folgenden PATRIOT Act hatte den jeder ein solches Gerät in Betrieb und es erlaubte die Überwachung von Teilen des Netzverkehrs ohne eine richterliche Genehmigung. Weitere Informationen findet man auf der Seite http://www.epic.org/privacy/carnivore/.

Fondsmanager verdiente zuviel Geld

Jack Meyer managte das Vermögen der amerikanischen Eliteuniversität Harvard und verdiente dort zuviel. Zuviel in dem Sinne als das er das Vermögen in den letzten 15 Jahren um durchschnittlich 15% pro Jahr vermehrte. Dabei ist jetzt soviel Geld entstanden, dass aus den Einnahmen des Fonds ein Drittel der laufenden jährlichen Kosten der Universität bestritten werden können. Zuviel aber auch in dem Sinne als das er seinem sechsköpfigen Team im letzten Jahr 78 Mio. Dollar und das Jahr zuvor 107 Mio. Dollar zahlte. Nun stellt sich natürlich die Frage, ist es zuviel, zuwenig oder gerade richtig. Generell scheinen sich die Gehälter für gute Fondsmanager durchaus in dieser Größenordnung zu bewegen. Wenn mit den Anlagen durchschnittliche Renditen erzielt worden wären, hätte Harvard jetzt ungefähr 12 Mrd. Dollar weniger. Das entspricht ungefähr dem Vermögen der nächstreichsten Universität, Yale. Wenn man dies berücksichtigt, scheint meiner Meinung das Geld in die Manager gar nicht so schlecht angelegt gewesen zu sein.

Auflistung von Torservern

Auf der Diskussionsliste or-talk wurde ein Perlskript von Geoff Goddell vorgestellt. Dieses listet alle Torserver nach dem Land auf und zeigt an, welchen Status (verifiziert/unverifiziert, erreichbar/nicht erreichbar, etc.) sie haben. Das Skript ist derzeit unter der Adresse http://serifos.eecs.harvard.edu:8000/cgi-bin/exit.pl erreichbar. Weiterhin stellt der CCC seit Beginn des Jahres auch einen Torknoten zur Verfügung. Informationen hierzu erreicht man bei http://anonymizer.ccc.de.
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