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Der Krieg im Iran wird mit Steinen ausgetragen

Der Krieg im Iran findet auf verdeckter Ebene schon eine längere Zeit ab. Da gibt es die bekannten Beispiele, wie Stuxnet. In den Nachrichten finden sich immer mal wieder Meldungen über verunglückte Atomwissenschaftler, abgefangene Kampfflieger oder explodierende Industrieanlagen. Alle diese Meldungen legen den Verdacht nahe, dass schon Operationen im Iran stattfinden.

Kürzlich kam eine weitere interessante Meldung hinzu. Truppen der Revolutionsgarde fanden in der Nähe einer Urananreicherungsanlage einen ungewöhnlichen Stein. Als sie sich diesem näherten, explodierte dieser. Da liegt der Verdacht einer Selbstzerstörung nahe. Der Artikel in der Jerusalem Post erwähnt weiterhin, dass die Elektroleitungen des Werkes gesprengt wurden.

Die Lage ist klar. Mit Sabotage lässt sich das Land oder zumindest die Moral der Menschen schwächen. Ich habe das Gefühl, dass weitere »interessante Aktionen« anstehen. Es lohnt sich, die Lage zu beobachten.

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