Einen Teller Buchstabensuppe
Beim Shopblogger sah ich einen Eintrag zum Buchstabensuppengenerator. Hier ist meine Suppe dazu. Guten Appetit!

Beim Shopblogger sah ich einen Eintrag zum Buchstabensuppengenerator. Hier ist meine Suppe dazu. Guten Appetit!

Heute im Subversion:
------------------------------------------------------------------------ r618 | jens | 2008-05-06 13:32:27 +0200 (Di, 06 Mai 2008) | 3 lines Micha hat das Buch zurueckgegeben. Mir fehlen noch Rezensionen. thomas *hint* *hint* ------------------------------------------------------------------------ r619 | thomas | 2008-05-06 13:35:17 +0200 (Di, 06 Mai 2008) | 1 line qbi: ich weiß
Angela Merkel beweist Fachkompetenz:
Bestimmte Dinge können wir national alleine nicht lösen. Deshalb müssen wir dies im internationalen Rahmen machen, denn das Herunterladen von Computern ist eine Sache, vor der nationale Grenzen nicht schützen können.
Gerade besuchte ich eine Seite. Dort wollte man von mir unbedingt eine Postleitzahl wissen. Also klimperte ich ein wenig auf dem Zahlenblock rum, klicke auf “Absenden” und es wurde angenommen. Als ich dann mal die eingegebenen Zahlen zählte, kam ich auf 327. ![]()
Diese Woche ging die Uni wieder los. Am ersten Tag sammelte ich gleich das folgende nette Zitat auf:
Das ist eine natürliche Zahl, die nicht natürlich ist.
Alles klar. ![]()
Auch wenn der erste Apriltag schon fast eine Woche vorbei ist, muss ich doch meine Worte dazu loswerden. Bei den Stammtischen der LUG Jena werden hin und wieder auch mal verrückte Ideen diskutiert. Im Rahmen der verschiedenen Aprilscherze kam uns mal die Idee, einen eigenen zu kreieren.
In der Prozessliste finden sich u.a. auch Kernelprozesse, deren Name mit “k” beginnt. Dazu gehören beispielsweise kacpid, kjournald, ksnapd sowie einige mehr. Daneben hat auch KDE die Angewohnheit, Programme mit dem Anfangsbuchstaben “k” zu versehen. Man denke an kate, kicker, kopete und andere. Wir wollten nun mit einem Kernelpatch Verwirrung erzeugen, der sich um die Rechte der armen GNOME-Nutzer kümmert und die Prozessnamen umbenennt. Diese Idee wird bei uns regelmäßig nach dem ersten April wieder diskutiert. Jedes Mal stellen wir fest, dass wir das wieder mal vergessen haben. Doch hnaz hat diesmal dran gedacht:
More and more GNOME users (especially Ubuntu) get confused by their process list showing several process names that seem to indicate KDE-related services.
To settle things down a bit on the bugtrackers, this patch renames all offending kernel threads into something that goes better with GNOME-based systems.
Ich fand die Aktion klasse und es schien auf der LKML auch Anklang zu finden. ![]()
Vor kurzem wurde mir ein Umfragebogen präsentiert. Darin enthalten war u.a. diese Frage:
Haben Sie zu Hause einen Computer?
Wer die letzte Antwort ankreuzt, sollte vielleicht in einer ruhigen Minute mal wieder in Ruhe durch seine Wohnung laufen. ![]()
Wer sich fragt, was ein Hacker ist: Derjenige, der so eine Etch-A-Sketch-Uhr baut, kommt schon nahe an die Definition ran. Respekt.
Gerade auf einer Mailingliste gelesen:
Ich mußte soeben am Telefon auf die Frage antworten, ob die Linux-Tage am Sonnabend und Sonntag, oder am 1. und 2. März stattfinden.
Sowas sieht man, wenn man mit Eclipse entwickelt:

16:47 <h> qbi: eines tages ersetzen wir die bruce-schneier-facts mit qbi-facts16:48 <h> ich fange mal an: bruce-schneier-facts ist eine untermenge von qbi-facts
16:48 <qbi> hehe 16:50 <h> When qbi books all the rooms at Hilbert’s Hotel (with a countable infinite number of rooms), no-one else can book a room.
Es soll Leute geben, die gern Spiele im Browser spielen. In der Regel sind diese mit Flash und JavaScript umgesetzt. Jemand hat nun ein Spiel in HTML geschrieben. Es geht darum, die Farben des 3x3-Brettes zu invertieren. Das Spiel ist recht nett, wenn auch einfach. Der Autor wollte hiermit nachweisen, das HTML eine Programmiersprache ist. Das kommentiere ich jetzt lieber mal nicht.
In der Vorlesung zu Informatik hört man desöfteren was von Deadlocks. Insbesondere wenn es um Betriebssysteme geht. Wer sich bisher nicht vorstellen konnte, wie sowas wirklich aussieht, dem sei hier geholfen. Es wurden weder Kosten noch Mühen gescheut, um euch das zu verdeutlichen: ![]()


Am Anfang des Jahres erwähnte ich den Geburtstag von TCP/IP und dem entsprechenden Logo von Google. Ein anderer Blogautor hat sich das Logo etwas genauer angeschaut und zwei versteckte Botschaften gefunden. Die erste ist allerdings so offensichtlich, das ich sie nicht als versteckt bezeichnen würde. Die zweite (schaut genau auf die bunten Punkte unterhalb des Logos) ist hingegen besser versteckt und passt zum Anlass. ![]()
Dieses Wochenende habe ich mal ein Fernsehgerät zur Verfügung und gestern kam dann die deutsche Antwort auf The IT Crowd
, Das iTeam—die Jungs an der Maus
. In der Serie geht es um zwei Leute plus Chefin, die innerhalb der IT-Abteilung einer Firma arbeiten. Es wird der typische Alltag mit recht witzigen Episoden geschildert. Insbesondere der Nerd wird sich sehr an den Folgen erfreuen. Ich hatte bereits im Vorfeld mit Interesse gelesen, dass die Serie in einer deutschen Version erscheint. So freute ich mich, diese zu sehen.
Doch bereits nach den ersten Minuten war es vorbei mit der Freude. Denn im Grunde genommen ist das nur eine synchronisierte Fassung der englischen Variante. Alle Szenen und Texte entsprachen im wesentlichen der Originalfassung. Lediglich an einen Ausschnitt konnte ich mich nicht errinern: Gabriel, das deutsche Pendant zu Moss, bekommt ein neues Telefonbuch geliefert. Sogleich kramt er das alte raus und freut sich die Unterschiede zwischen beiden analysieren zu können.
Nach der ersten Folge kann ich mir nicht vorstellen, weitere anzuschauen. Denn das Original ist sehr gut verständlich und witzig. Die deutsche Variante ist einfach nur eine billige Kopie. Ich frage mich, warum SAT1 nicht einfach das Original synchronisiert hat. Das dürfte billiger sein und man hätte auch die Originalschauspieler zu sehen bekommen.
Ich kann mich da nur der Meinung von Graham Lineham, Regisseur von The IT Crowd, anschließen:
I feel sorry for the actors. Having to copy another show, line for line, moment for moment, pratfall for pratfall… it’s no kind of job for a grown-up. What possible enjoyment could anyone involved get out of it?
siehe auch IT Crowd vs. iTeam