Headcrash
Rene hat mal getestet, was mit einer Festplatte passiert, die aus einem Meter Höhe fallen gelassen wird. Beeindruckend: 
Rene hat mal getestet, was mit einer Festplatte passiert, die aus einem Meter Höhe fallen gelassen wird. Beeindruckend: 
Gerade bekam ich einen Newsletter, der über die kombinierte Mitgliedschaft von DANTE e.V. und der TUG informierte. Was sehen da meine trüben Augen?
Für das Jahr 2007 beträgt der Aufpreis zum DANTE-Mitgliedsbeitrag für die kombinierte Mitgliedschaft:
42 Euro für “normale” Mitglieder
23 Euro für ermäßigte Mitglieder (Studenten, Schüler, Rentner, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger etc.)
Soll das noch eine Ehrung an Robert Anton Wilson sein?
Robert Anton Wilson, Autor der Illuminatus-Trilogie, ist heute verstorben. Er suchte sich ein passendes Datum, 11.01., aus und verabschiedete sich mit einem letzten Blogeintrag. Farewell and thanks for all the fish!
Die Initiative One laptop per child (OLPC) versucht, für 100 US-Dollar einen Laptop herzustellen und in Dritte-Welt-Länder zu verkaufen. Mit diesem Ansinnen haben die Macher viel Aufmerksamkeit erregt. Mittlerweile ist der Laptop fast fertig und die Planungen für den Vertrieb laufen offensichtlich an.
Die BBC berichtet in dem Beitrag $100 laptop could sell to public, dass die Macher planen, dass Gerät auch an Interessenten in den Industrienationen zu verkaufen. Die Idee ist, zwei Geräte zu verkaufen und jeweils eines an den Käufer und das zweite in ein Dritte-Welt-Land zu liefern. Ich finde diese Idee recht gut. Denn ein Verkauf für nur 100 Dollar würde in den Industrieländern wahrscheinlich einen großen Ansturm auslösen. Mit dem Ergebnis, dass vielleicht zu wenig Geräte für die eigentlichen Empfänger bleiben. Bei der obigen Lösung haben beide Seiten etwas davon.
Michalis Bletsas, einer der Leiter des Projektes, meint, dass die größte Herausforderung noch vor ihnen steht. Die Bestellung und Lieferung ist seiner Meinung nach noch anspruchsvoller als die Herstellung des Geräts. Drücken wir ihm die Daumen, dass das Projekt ein großer Erfolg wird. Die Chancen dafür stehen recht gut. Denn OLPC hat große Unterstützer, wie z.B. Google für sich gewonnen. Ich werde die Entwicklung des Projektes auf jeden Fall weiter verfolgen und evtl. hier wieder berichten.
Am 3. und 4. März 2007 finden in Chemnitz wieder die Chemnitzer Linux-Tage statt. Neben vielen interessanten Vorträgen und Workshops gibt es auch wieder ein Keysigning. Wenn du daran teilnehmen möchtest, melde dich bei mir an und ich werde deinen Schlüssel mit zur Liste der Teilnehmer hinzufügen. Falls du noch nicht so recht weißt, was ein Keysigning ist und wie das abläuft, komme einfach vorher (genaue Zeiten stehen dann im Plan) vorbei. In einem kleinen Vortrag werde ich das Konzept vorstellen.
Weiterhin werde ich auch CAcert-Assurings anbieten. Wer daran Interesse hat, soll sich einfach kurz vorher bei mir melden. Das Assuring wird dann im Anschluss an die KSP stattfinden.
Google scheint mittlerweile auch einen Passworttestservice anzubieten. Unter der URL https://www.google.com/accounts/RatePassword?Passwd= kann man nach dem = ein Passwort angeben. Die Webseite sagt dann mittels eines Zahlencodes, wie sicher das Passwort ist. Nion hat es getestet und sein hgd wurde als supersicher bewertet. Das Programm John wiederum meinte, nach sechs Sekunden das Passwort erraten zu können.
Ich habe mal ein wenig mit verschiedenen Eingaben herumgespielt und erhielt für jedes Passwort eine 4 (=hohe Sicherheit). Generell ist es wohl keine gute Idee, reale Passworte in ein Onlinetool einzugeben. Denn wer sichert euch zu, dass diese Daten nicht gespeichert und ausgewertet werden. Und zum andern ist auch nicht klar, ob das Werkzeug überhaupt korrekt funktioniert. Das oben genannte Programm John ist in wenigen Minuten auf dem Rechner installiert und man kann selbst testen, wie man Lust hat. Wenn du dann noch für den Abend ein wenig Bettlektüre brauchst, kannst du dir noch den Quellcode des Programms anschauen und beurteilen, wie gut oder schlecht das Programm arbeitet.
In diesem Sinne: Gute Nacht!
Ulrich Dangel hat ein ausführliches Howto zum Aufsetzen eines Routers mit der besten Live-CD der Welt. Da sage noch einer, Linux wäre kompliziert. ![]()
Deutschland wie auch andere Staaten bieten mittels eines Gesetzes die Möglichkeit, Dokumente zu befreien. Hin und wieder kommt es jedoch vor, dass ein Dokument ohne Antrag aus einer Behörde oder Firma “fällt” (Stichwort Whistleblower). Die Webseite Wikileaks.org versucht, derartigen Publikationen eine Plattform zu bieten. Jedermann, der gern möchte, kann auf anonymen Wege seine Informationen dort loswerden. Nach eigenen Angaben haben die Macher der Seite bereits über eine Million Dokumente in der Hand und diese werden in den nächsten Tagen veröffentlicht werden. Aus meiner Sicht lohnt es sich immer mal wieder, einen Blick auf die Seite zu werfen. Denn mit Sicherheit werden dort einige interessante Sachen zu finden sein.
via Links und Secrecy News (Außerdem gab es von den Machern der Seite bereits regen Mailaustausch auf der Tor-Mailingliste.
)
Stell dir vor, dein Linux ist unwiederbringlich abgestürzt und du weißt nicht, wie du es wieder zum Leben erwecken sollst. Von Windows weißt du/hast du gehört, dass Strg+Alt-Entf funktioniert. Aber wie macht man das auf einem Linuxsystem? Ganz einfach! Du denkst, dir Raising Skinny Elephants Is Utterly Boring
und tippst Druck+Alt+(r|s|e|i|u|b) (also jeden Buchstaben nacheinander). Schon fährt der Rechner runter und startet neu.
Jetzt fragst du dich sicher, was du da eigentlich gemacht hast?! Du hast die magische SysRq-Taste (System Request) gedrückt und deinen Kernel angewiesen:
SIGTERM (Prozess beenden) an alle Prozesse (außer init) zu schicken,SIGKILL (Erzwungenes Beenden) an alle Prozesse (außer init) zu senden,via anarchaia
Im IRC las ich gerade, dass jemand ein Fahrzeug mit dem Kennzeichen DU-FF gesehen hat. Dabei fiel mir ein, dass mich auf der Autobahn kürzlich ein Audi mit dem Kennzeichen SM-TP 25 überholte. Leider gibt es von beiden Kennzeichen (noch) kein Foto.
Bei meinem gestrigen Kinderwagenschiebeausflug hatte ich mal wieder die Kamera dabei und habe u.a. zwei Aufnahmen gegen die untergehende Abendsonne gemacht. Heute haben Heidi und ich nun darüber diskutiert, welches der beiden Motive uns besser gefällt. Was meint denn ihr? Welches der Fotos gefällt euch aus welchem Grund besser? Falls ihr keines der beiden gut findet: Was hätte man besser machen können?

Vielen Dank für Kommentare!
Ich wünsche allen Lesern meines Blogs ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2007. Bleibt mir treu und ich hoffe, dass ich in diesem Jahr wieder einige gute Blogeinträge liefern kann.