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Liste der Hunderassen, Analverkehr, HTTPS, Masturbation und Red Bull Salzburg

Was soll denn diese komische Überschrift werdet ihr euch sicher fragen? Ganz einfach. Dies sind die nx20 Platzierungen in den Wikicharts (für n=1, ..., 5). Der Benutzer LeonWeber hat diese Statistik ins Leben gerufen. Hier kann recht gut sehen, welche Artikel gerade hoch in der Priorität der Leser stehen. Neben den üblichen tagesaktuellen und Sexbegriffen finden sich dort auch auf Platz 12 die Multipurpose Internet Mail Extensions. Hier habe ich absolut keine Idee, warum es derart hohe Anfragen gibt. Sehr interessant ist der Platz 8. Dort wird nämlich %s geführt. Offensichtlich haben da einige ihre Browserkonfiguration nicht so recht im Griff. ;-)

Chaosradio zur Gesundheitskarte

Heute ist wieder Chaosradio-Zeit und die Macher haben sich ein interessantes Thema ausgesucht: Die elektronische Gesundheitskarte (eGK). Wie ihr vielleicht wisst, soll ab 2006-01-01 (sic!) die eGK bundesweit eingeführt werden. Ein Blick auf das Datum verrät, dass der Starttermin nach hinten verschoben wurde. An die eGK werden große Ansprüche erhoben. Es soll dort eine elektronische Patientenakte gespeichert werden, ein Notfalldatensatz kommt evtl. mit drauf. Weiterhin werden die Rezepte dort abgefragt und gespeichert. Das Projekt hat große Pläne. Doch leider ist das alles whs. in ziemlicher Hektik entwickelt worden und so gibt es genügend Kritikpunkte. Ich denke, in der Sendung CR115 wird heute ab 22:00 Uhr genügend darauf eingegangen werden. Hört rein!

Post aus Finnland

Diese Grüße kommen aus einer Stadt in Finnland, deren Name ich nicht lesen kann. Es sieht so aus, wie Seinapolei. Aber den Ort konnte ich auf die Schnelle nicht finden. Der Autor weist aber ausdrücklich auf die Briefmarke Briefmarke von Eisbrecher hin. Ihm scheint viel an der Eisbrechermarke zu liegen. Ich sammle keine Briefmarken. Insofern erkenne ich wohl nicht den wahren Wert.
Himmel über Finnland

Phishen mit der Citigroup

Kürzlich hatte ich hier über die Phishingversuche bei Autoscout24 berichtet. Dieser Versuch hat ein altbekanntes Muster: Man macht eine Webseite auf, die der originalen möglichst ähnlich sieht und versucht, viele Nutzer hinzulocken. Mit etwas Glück werden so eine Menge an Logindaten der Nutzer “abgephisht”.

Viele Experten haben seit längerer Zeit diverse Lösungsansätze hierfür. Dazu gehört u.a. die Authentifizierung mittels eines Geheimnisses, welches sich im Besitz des Nutzers befindet. In der Regel ist dies eine Chipkarte, die laufend neue Codes generiert. (Ich habe so etwas das erste Mal bei KPMG gesehen und war damals ziemlich beeindruckt.) Der Code auf der Karte wird auf der Webseite eingegeben und die Seite “kennt” den Code der aktuellen Minute. Wenn der eingegebene Code passt, gilt der Nutzer als authentifiziert.

Eine nette Phishingmail bewirbt nun den Citibusiness der Citibank. Dieser arbeitet mit obiger Methode.:
Login mit Eingabe der Nummer
Der Phisher ist hier clever. Er macht mit seiner Seite einen MitM-Angriff, d.h. er nimmt die eingegebenen Daten entgegen und leitet die seinerseits an die Citibusiness weiter. Wenn nun falsche Daten eingegeben werden, generiert auch die Phishingseite einen Fehler. Das ist doch recht raffiniert.

via Securityfix

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