Diese Karte liegt schon länger bei mir und kommt nicht von Postcrossing, sondern von Sebastian. Auf seinen ausgedehnten Reisen kam er auch durch Pecs.
Die Stadt befindet sich im Süden Ungarns und wird Kulturhauptstadt des Jahres 2010 werden. Die beiden Bilder in der Mitte sind eine Moschee (oben) und eine Basilika (unten). Ganz rechts oben ist das Nationaltheater. Zu allen weiteren Bildern müsste Sebastian selbst was schreiben:

Vielen Dank für die Karte!
Die Finnen sind wieder mal aktiv:

Jörg wartete gestern bei unserem Stammtisch mit einem netten Schnipsel auf:
autoload -U history-search-end
zle -N history-beginning-search-backward-end history-search-end
zle -N history-beginning-search-forward-end history-search-end
bindkey “\e[A” history-beginning-search-backward-end
bindkey “\e[B” history-beginning-search-forward-end
Dieser Fünfzeiler sorgt dafür, dass man mit den Pfeil-Hoch- und -Runter-Tasten die History durchsuchen kann. Beispiel:
$ ls
$ less abc
$ vim xyz
$ ssh example.org
$ man zsh
$ less foo
Dies sei ein Ausschnitt der History. Nun gibt man l und Pfeil nach oben ein. Beim ersten Druck erscheint less foo, beim zweiten less abc und beim dritten ls. Die Eingabe von le und der Pfeiltaste würde hier nur die less-Befehle erscheinen lassen.
Ich finde das recht nützlich und habe das gleich mit in meine .zshrc aufgenommen.
8:84 Uhr. Zumindest sagt das Mikas Uhr.
Heute findet sich sowohl online wie auch in der Printausgabe der OTZ ein Artikel über Wahlcomputer. Dieser ist das Ergebnis des Interviews und spiegelt aus meiner Sicht auf knappem Raum die Sachlage gut wider. Der Redakteur hat sowohl mit den Vertretern von HSG wie auch vom PTB gesprochen. Diese liefern die bereits bekannten Äußerungen. Insgesamt finde ich es sehr schön, dass der Artikel noch vor Ende der Petition erschienen ist und das das Thema überhaupt in den Printmedien erwähnt wird. Hoffentlich finden sich noch viele Unterzeichner für die Petition.
Tim hat schon heute morgen auf den Artikel hingewiesen.
Wie ich gerade bei Stefan lese, wird PGP 15 Jahre alt. Damals setzte sich Phil Zimmermann hin und schrieb ein Programm mit dem es dem Privatmann möglich war, seine Privatsphäre mehr zu schützen. Nach dem derzeitigen Referentenentwurf für das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung wird die Privatsphäre weiter ausgehöhlt und die totale Überwachung ist nicht mehr weit. Wer sich und seine Daten dennoch ein wenig schützen will, dem sei die Version 2.0 von GnuPG, dem freien Nachfolger von PGP ans Herz gelegt. Happy Birthday PGP und Herzlich Willkommen GnuPG 2.0!
Gestern mittag erhielt ich einen Anruf eines Redakteur. Er arbeitet für eine lokale Zeitung und ist auf die Problematik der Wahlcomputer aufmerksam geworden. Im Verlauf des Gesprächs stellte sich heraus, dass er das Thema gern im Rahmen eines längeren Berichtes aufgreifen will und genauere Informationen benötigt. So trafen wir uns kurz darauf und unterhielten uns eine Stunde über das Thema. Ich habe ihm die Grundlagen des Nedap-Hacks erklärt, auf die Kritikpunkte bei den Wahlcomputern hingewiesen und natürlich auch die Petition erwähnt. Also im wesentlichen das, was man auf der Anti-Wahlcomputer-Petitionsseite des CCC und der dort genannten Links finden kann. Mit etwas Glück wird der Artikel noch diese Woche veröffentlicht werden. Sobald ich es erfahre, werde ich an dieser Stelle wieder berichten.
Hin und wieder schrieb ich hier, dass ich die klassischen touristischen Motive nicht so mag. Daher hat sich die Autorin dieser Karte eine besondere ausgesucht. Die Karte kommt aus Utrecht und zeigt im Hintergrund den Dom. Im Vordergrund kann man ein Verbotsschild erkennen. Dieses sagt, das Fahrräder abstellen verboten ist, außer wenn es Ständer dafür gibt. Aber wie man sieht, scheint das niemanden zu stören. 

Hier ist wieder eine Postkarte aus Holland mit den typischen Motiven. Wenigstens sind diesmal keine pinkelnden Kühe zu sehen:

Die Finnen schicken weiter unermüdlich Karten. Diese hier erinnert mich an meine Versuche, Quitten zu fotografieren.

Heute kamen gleich mal drei Karten mit der Post. Diese werden in den nächsten Tagen hier Blog auftauchen. Eine kam aus Brasilien, genauer aus Campinas. Die Autorin ist Chemiestudentin und kennt Jena. Nun fragt man sich woher? Glücklicherweise schreibt sie, dass sie mit Geräten von Analytik Jena arbeitet. Jena und Thüringen sind eben in der Welt bekannt, denn hier ist Denken Willkommen: Die Karte sieht so aus:

Mitä kuuluu bedeutet soviel wie Wie geht’s. Eine Postcrosserin hat diese Karte in deutsch verfasst und sich dabei offensichtlich viel Mühe gegeben, in Deutsch zu schreiben:

Diese Karte stammt aus Turku in Finnland. Das Motiv sieht von nahem sehr nach einem gerenderten Bild aus:

In den letzten Tagen gab es immer mal wieder Diskussionen, warum man denn nicht alle Unterzeichner der Petition gegen Wahlcomputer sehen kann. Offensichtlich hat da die Software irgendeinen Bug und zeigt nicht mehr als 20.000 Unterzeichner an. Daher wurde nun eine Ersatzpetition gestartet. Diese ist neben der alten Petition gültig. Sagt also schnell allen euren Freunden und Bekannten Bescheid, falls diese noch nicht unterschrieben haben. Auf das als bald wieder eine neue Ersatzpetition gestartet werden muss.
Die 50.000 warten!
Heute erreichten mich exklusive Aufnahmen aus einem türkischen Flugzeug:
