Scott Squires hat eine nette Erweiterung für den Firefox geschrieben. Der Torbutton bietet die Möglichkeit, Tor schnell zu aktivieren oder deaktivieren. Dazu gibt es ein kleines Panel in der Statuszeile. Dort wird dann Tor enabled
oder Tor disabled
angedruckt. Getestet ist die Erweiterung mit der Version 1.5
Wer noch eine alte Firefox-Version sein eigen nennt, sollte also den Download anwerfen.
Jetzt kommen die Postkarten mal wieder etwas aus der Nähe. Diese Karte zeigt einen Teil der Wachau und erinnerte mich wieder daran, dass ich noch eine ganze Kiste an Wein liegen habe. Ich glaube, es ist ein guter Zeitpunkt, die Kiste mal zu öffnen.
Diese Karte ist auch die erste, auf der eine falsche Information stand. Bei Postcrossing tragen die Karten eindeutige IDs. Diese war falsch und ich habe nun versucht, sie manuell zu registrieren.

Während meines Vortrages über Tor meinte jemand, dass er auf Symlink gelesen habe, dass jemand diverse Passworte über Tor gesnifft und veröffentlicht habe. Natürlich wurde ich auch gebeten, dazu Stellung zu nehmen. Zu dem Zeitpunkt hatte ich die Nachricht jedoch nicht gelesen und konnte daher auch keinen Kommentar abgeben. Das will ich auf diesem Wege nachholen.
Offensichtlich meinte der Fragesteller den Artikel Drastisch dargelegt: Tor schützt nicht vor Sniffing
. Der Nachricht zufolge hat es Stephan Schmieder geschafft, diverse Passworte zu erschnüffeln und diese auf seiner Webseite veröffentlicht. Wie kann das sein, wenn doch angeblich die Pakete verschlüsselt werden? Das lässt sich ganz einfach erklären. Zwischen den einzelnen Torknoten werden die Pakete natürlich verschlüsselt und können nicht von anderen Personen oder Programmen gelesen werden. Aber wenn das Paket am Ende der Kette ankommt (beim sog. Exitknoten), hat der letzte Server Zugriff auf die Inhalte der Pakete. Denn diese werden dann an den eigentlichen Empfänger weitergegeben. Wenn nun ein Klartextprotokoll genutzt wurde, kann der Exitknoten auch alle Klartextinformationen auslesen.
Somit ist dies keine Schwäche des Torprotokolls bzw. der Software, sondern der Fehler ist hier eher bei den Anwendern zu suchen. Wie ich auch im Vortrag betont habe, lässt Tor die Inhalte der Pakete unangetastet und es können weiterhin Cookies gesetzt werden, Javascript ausgeführt werden, etc. Hier ist es Aufgabe des Nutzers sich weiterführende Gedanken zu dem Thema zu machen und sich gegen evtl. weiterführende Gefahren zu sichern.
Der Nachbarstaat von Arkansas ist Missouri und aus dem stammt diese Karte. Missouri ist ebenfalls ein sehr naturnaher Staat, was auch die Karte zeigt. Vorn zeigt sie zwei Weißwedelhirsche und die Absenderin schreibt, dass die Tiere gern mal zu ihr in den Garten kommen, um dort Eicheln zu naschen. Ein Rehkitz hat sich wohl auch schon in der Garage eingenistet, um dort ein paar Verletzungen abzuheilen.

In meinem Blogeintrag zum IFG hatte ich die hohen Kosten für die Dokumente kritisiert. Nun gibt es das Portal Befreite Dokumente vom FoeBuD e.V. und CCC. Hier kann der interessierte Bürger selbst bereits abgerufene Akten einsehen und auch Akten einstellen. Dadurch können zum einen die hohen Kosten für die Akteneinsicht umgangen werden und auch die Behörden haben weniger Arbeitsaufwand für doppelte Anfragen.
via Julian Finn
Neuseeland ist das Traumziel vieler meiner Bekannter und auch diese Karte weckt Träume. Es zeigt den Lake Tarawera. Dies ist eine Gruppe von Seen, die sich um den Vulkan Tarawera (im Hintergrund der Karte) anordnen. Interessant finde ich die Höhe des Berges mit 1.111 Metern. 

Dieses Foto zeigt einen kleinen Wasserfall in Arkansas. Der US-Bundesstaat trägt den Beinamen The natural state
und hat nach den Angaben bei Wikipedia offensichtlich sehr viel Natur zu bieten. Vielleicht sollte ich mir das mal für meinen nächsten USA-Aufenthalt ankreuzen.

Nun ist wieder mal Zeit für portugiesische Karten. Heute kommt diese ganz aus dem Norden des Landes, nämlich der Stadt Bragança. Die Stadt ist gleichzeitig Bezirkshauptstadt und liegt am Fluß Sabor. Die Wurzeln liegen im keltischen, wo Bragança den Namen Brigantia trug. Später änderten ihn die Römer in Juliobriga.

Heute kam mal eine E-Mail vom (fast) anderen Ende der Welt, nämlich aus Tralien. 

Wolltet ihr nicht alle endlich mal eine sichere DNS-Implementation haben? Dann greift zu! Mit phind, der PHP Bind Implementation, kann garantiert nichts mehr schiefgehen ...