Bei einer Durchsicht der Sucheinträge dieses Monats stellte ich fest, dass einige Leute wissen wollen, wie man unter Ubuntu ein Shellfenster öffnet. Ich will das unten kurz beschreiben. Dabei gehe ich von der GNOME-Oberfläche aus.
Zwei Wege führen in der Regel nach Rom (oder zu einem Terminal ). Der vielleicht naheliegende geht über das Menü. Mittels der Folge Anwendungen->Zubehör->Terminal öffnest du ein Terminal aka Shellfenster. Wenn du jedoch häufig ein Terminal benötigst, kann es etwas umständlich sein, jedesmal sich durch die Menus zu klicken. Daher kannst du dir auch eine Tastenkombination anlegen. Hierzu gehst du auf System->Einstellungen->Tastenkombinationen, Darauf öffnet sich ein Fenster, indem du verschiedene Kombinationen festlegen kannst. Im Abschnitt “Desktop” ist der Eintrag “Ein Terminal starten”. Klicke den an und drücke danach die Tastenkombination, mit der du später das Terminal aufrufen willst. Bei mir liegt das auf Strg+Alt+T. Das Ergebnis deiner Eingabe steht danach rechts. Falls das deinem Wunsch entspricht, kannst du das Fenster schließen und hernach immer mit der gewählten Tastenkombination ein Shellfenster öffnen.
Nun sind sie wieder vorbei, die Chemnitzer Linux-Tage. Zwei Tage als Linux-Familienfest.
Wie schon im letzten Jahr hatte ich auch dieses Jahr den Aufruf zum Einreichen von Vorträgen verpasst. Daher kam ich hauptsächlich als Besucher. Einige der Vorträge klangen recht interessant und so wollte ich die Zeit nutzen, um mir diese anzuhören und Ideen zu sammeln. Doch wie so oft kam alles ganz anders. Ich hielt mich sehr häufig außerhalb der Räume auf, traf eine Menge nette Leute und unterhielt mich über verschiedene Themen. Doch natürlich besuchte ich auch Vorträge (wenn auch meist nur zur Hälfte ):
Kurz nach meinem Eintreffen in Chemnitz hüpfte ich in diesem Vortrag. David Kastrup stellte das Notensatzsystem Lilypond vor. Das erste Beeindruckende war, dass Emacs auch PDF-Dokumente zeigen kann und zwar inline. David meinte später, dass das mit der aktuellen CVS-Variante (Emacs23) geht. Das PDF zeigte Noten zu Kalinka an und David spielte diese live auf seinem Akkordeon. Der Vortrag wurde immer mal wieder durch solche netten Einlagen unterbrochen. Auf diese Weise war er recht kurzweilig, auch wenn ich über Lilypond nahezu nichts lernte.
Ich erwartete von dem Vortrag ein paar Aussagen zu Linux in der Arztpraxis allgemein und eine Diskussion von Vor-/Nachteilen. Die Vortragende erzählte jedoch (zu) viele Details zur elektronischen Gesundheitskarte. So fasste ich recht schnell den Entschluss, die Räume wieder zu verlassen.
Der Vortrag zu I2P interessierte mich natürlich besonders, u.a. deswegen weil ich mit dem Gedanken gespielt hatte, selbst einen zu dem Thema einzureichen. Lars gab einen kurzen Einblick in die Software und die Funktionsweise. Leider war die Zeit zu knapp bemessen, um auf mehr Details einzugehen oder ein praktisches Beispiel zu zeigen. Dennoch waren viele Zuhörer interessiert. Vielleicht konnte so der eine oder andere Nutzer gewonnen werden.
Johannes Lichdi gab einen Überblick zu den Aufgaben des Bundesverfassungsgerichtes und zeigte anhand der in den letzten Jahren gefällten Entscheidungen, dass das Gericht keineswegs immer Gesetze kippt, sondern vielmehr die Anwendung verfassungsgemäß auslegt und anderweitig minimal eingreift. Sein Fazit war, dass wir das Bundesverfassungsgericht unbedingt zum Schutz der Grundrechte brauchen und auch selbst viel tun müssen. Als kleines Detail am Rande wurde die Broschüre Meine Daten gehören mir! Datenschutz im Alltag (lokale Kopie, PDF, 1,2MB) verteilt. Seite 6 verweist auf mein Buch Anonym im Netz.
Nachmittags wollte ich mir diesen Vortrag noch anhören und hoffte,
etwas Neues zu git zu erfahren. Der
Vortragende glänzte mit fast 80 Folien, welche im wesentlichen
das Tutorial zu git beinhalteten. Hier wäre weniger mehr
gewesen. Auf alle Fälle entstand durch den Vortrag bei mir der Plan,
selbst einen Workshop oder Vortrag dazu zu machen. Die grundlegenden
Ideen zum Ablauf des Ganzen habe ich auch schon im Kopf. Jetzt muss
ich nur noch die nächste Linux-Veranstaltung abwarten ...
Wieder ein Vortrag, zu dem ich leider viel zu spät kam. Erkan
Yanar gab einen guten Überblick zum MySQL-Universum. Ich würde mich
sehr freuen, wenn den Vortrag später als Audio zum Nachhören gäbe.
Leider war für mich auch dieser Vortrag ein Fehlschlag. Viele
Folien und wenig Inhalt. Der Vortragende las viele Funktionen von
GNU R vor und am Schluss gab es eine Demo. Diese Übersicht an
Funktionen lässt sich auch von der Einführung zu R oder weitergehender Dokumentation gewinnen. Bei
der Demo wiederum wurden verschiedene Befehle aufgerufen, ohne dass
klar war, was da gemacht wird. Mir wäre lieber gewesen, wenn der
Vortragende nach der Einführung kurz erwähnt hätte, dass
beispielsweise sämtliche klassischen statistischen Funktionen in
GNU R abgedeckt sind (Falls es welche gibt, Ausnahmen
nennen). In einer Demo hätte ich mir dann ein kleines Beispiel
gewünscht, wo kurz die Datenbasis erwähnt wird und dann später der
Vortragende anhand einzelner Befehle die Funktionsweise erklärt. In
dem Vortrag habe ich leider nichts von dem Programm
mitgenommen. Weder wurde mein Interesse geweckt noch war ich
abgestossen.
Der letzte Vortrag bei den Chemnitzer Linux-Tagen handelte vom
verteilten Suchen. Daniel Gultsch gab einen kurzen Überblick in das
Suchen allgemein und stellte später einzelne Projekte (YaCy, Lucene, Wikia und weitere)
vor. Dabei kam für mich heraus, dass nur YaCy eine verteilte
Suchmaschine ist. Die meisten anderen Projekte decken nur
Teilaspekte des Suchens ab. Dennoch scheint YaCy nichts für den
normalen Desktop zu sein. Zum einen benötigt das Programm Unmengen
an RAM (unter 512MB geht nichts), CPU und anderen
Systemressourcen. Zum anderen gibt es nach Aussagen des Vortragenden
keine Maßnahmen gegen das Abschalten eines Peers. Der Vortrag selbst
gefiel mir gut. Jedoch glänzten die Folien durch
Rechtschreibfehler. Würden die Chemnitzer Linux-Tage Preise für
Fehler auf Folien verleihen, hätten diese den ersten Platz
sicher. Das fand ich sehr schade, da es mich vom Vortrag ablenkte.
Bei vielen anderen Vorträgen hoffe ich, dass es später die Folien
oder sogar die Audios gibt.
Am Samstagabend stand nun noch das Keysigning auf dem Programm. Ich
hatte vorher die nebenstehenden Hashwerte ausgedruckt. Das sollte
helfen, meine Stimme zu schonen und nicht alle Zahlen/Buchstaben
durch die Halle brüllen zu müssen. Danach gab ich eine kurze
Erklärung zum weiteren Ablauf und Sven bestand auf einem Gruppenfoto.
Schließlich hieß es Aufstellung nehmen. Wir hatten etwa
60 Teilnehmer mit fast 80 Schlüsseln. Ich machte den
Anfang und wanderte von Teilnehmer zu Teilnehmer. Der Marsch ging
sogar recht zügig. Denn viele hatte ich bereits unterschrieben. Auf
dem untenstehenden Foto seht ihr einen Blick in die Menge:
Mir haben die Chemnitzer Linux-Tage in diesem Jahr wieder sehr viel
Spass gemacht. Auch wenn die von mir gewählten Vorträge eher
Mittelmaß waren. Dafür entschädigt die nette Atmosphäre und die
perfekte Organisation. Für mich ist das wirklich wie ein
Familientreffen der Linuxfreunde und ich freue mich schon auf
nächstes Jahr.
In einer Woche ist das Warten wieder vorbei. Dann beginnen die Chemnitzer Linux-Tage. Zwei Tage mit spannenden Vorträgen und Workshops. Natürlich gibt es wieder eine Keysigningparty. Wenn ihr also Zeit habt und euch für Freie Software interessiert, dann ist ein Besuch in Chemnitz ein Muss. Ich wünsche allen Besuchern viel Spass.
Zur Einstimmung findet ihr bei Pro Linux ein Interview mit dem Orgateam.
Ein Bekannter von mir sucht ein Programm mit dem er einen kleinen Kurzfilm erstellen kann. Was soll das Programm können?
Es muss eine Möglichkeit geben, Bilder in das Video einzufügen
Das Video soll man mit Ton unterlegen können. Dabei muss der Ton auch geschnitten werden können. Denn es gibt einen Sprecher, dessen Worte zurechtgebogen werden müssen.
Eine kleine Auswahl an Effekten sollte verfügbar sein.
Das Programm muss muss unter Linux laufen.
Von der Vorstellung her, sollte es eine verbesserte Version von Movie Maker sein.
Kennt jemand aus der Leserschaft ein derartiges Programm bzw. eines, was in die Nähe der Anforderungen kommt? Das Thema liegt weit weg von meinen Interessen und ich habe Hoffnung, dass jemand von euch weiterhelfen kann.
Ich sinniere schon seit einiger Zeit, wie ich ausgehende E-Mails weitgehend automatisch verschlüsseln kann. Vor längerer Zeit stiess ich dabei auf das Perlskript von Martin Grandrath. Auf der Seite ist gut beschrieben, wie das einzurichten ist. Das problem am Skript ist die relativ lange Startzeit. Es vergehen in der regel mehrere Sekunden bis mutt einsatzfähig ist.
Vor kurzem unterhielt ich mich mit Jörg Sommer darüber. Er hat eine Lösung mit zsh-Mitteln gebastelt. Diese ist zudem noch wesentlich schneller als die obige Variante:
#!/bin/zsh
hook_name=send-hook
blacklist_file=$HOME/Mail/crypt_blacklist
output_file=$HOME/Mail/crypt_hook_list
setopt extendedglob
gpg_dump=( ${(f)“$(gpg --list-keys --with-colons)”} )
# filter out lines without @
people=( ${(f)"$(for line in ${(M)gpg_dump:#(pub|uid):*@*}; do
print ${“${(@s.:.)line}”[10]}; done)"} )
typeset -a -U addresses
# possible bad lines:
# • email@example.com -- only an address
# • name (<…>)
addresses=( ${${people%>}##*<} )
[[ -r $blacklist_file ]] &&
addresses=( ${addresses:#${(j:|:)~${${(f)"$(<$blacklist_file)"}:#\#*}}} )
print -l "$hook_name\t~A\tunset crypt_autoencrypt" \
"$hook_name\t'~t \""${(j:|:)addresses//./\\\\.}"\"'\tset crypt_autoencrypt" \
> $output_file
Was macht das Skript? Anfangs werden zunächst ein paar Variablen festgelegt und das erweiterte Globbing der zsh eingeschalten. In der Variable gpg_dump wird alsdann die Ausgabe von gpg --list-keys --with-colons gespeichert. Nun folgt ein wenig zsh-Magic. Die Anweisung hinter people entspricht in etwa der Shellzeile awk -F: ‘/^(pub|uid)/ { print $10 }’ gpg_dump, d.h. dort liegen dann alle E-Mail-Adressen, die auf den Schlüsseln angegeben waren. Schließlich wird für alle Adressen auf der Blackliste ein enstprechender Eintrag erzeugt und die Konfiguration in die Variable output_file geschrieben.Die Adressen in der Blackliste werden entfernt. Was übrig bleibt, schreibt das Skript in Datei, deren Name in output_file gespeichert ist. Dabei muss man beachten, dass mutt nicht unendlich viele Einträge akzeptiert. Es scheint eine Begrenzung irgendwo bei 200 Einträgen zu geben.
Das ist aus meiner Sicht eine gute Alternative zu Martins Skript. Solltet ihr Anmerkungen, Fragen, Kommentare haben, schreibt mir es unten rein oder schreibt direkt eine E-Mail an Jörg.
Update: Eine Zeile im Beitrag war ungenau formuliert. Nach einem Hinweis von Jörg habe ich das verbessert.
Das lange Warten hat sich gelohnt. Einer der besten Browser, wo es gibt, ist heute in einer neuen, stabilen Version veröffentlicht worden. Dillo gibt es ab sofort in Version 2.0 mit Tabbed Browsing, verbessertem Rendering von Tabellen, Anti-Aliasing und und und.
In der Vergangenheit war die Entwicklung der Software etwas eingeschlafen. Seit einiger Zeit gibt es nun wieder rege Aktivität im Projekt. Ich werde jetzt gleich mal den Compiler anwerfen und schauen, wie sich die neue Version anfühlt. Bisher hatte ich immer das Problem, dass die FLTK2-Bibliotheken hier nicht bauen wollten. Hoffentlich wurde das besser. Falls nicht, verbringe ich die Nacht mit Bugsuche.
Wer sich schon immer mal gefragt hat, wie man aus den .tar.gz- oder anderen Quellcodedateien ein fertiges lauffähiges Programm bekommt, wie dieses konfiguriert und installiert wird, der kann sich heute abend zu einem Vortrag bei der LUG Jena einfinden. Wir treffen uns um 19:00 Uhr im Institut für Computerliguistik am Fürstengraben 27 (Rosensäle) und werden dort einem Vortrag zu dem Thema lauschen.
Ich wollte mir mal wieder eine aktuelle SVN-Version von Tor bauen und startete dpkg-buildpackage. Schon beim ./configure-Lauf begrüßte mich die Meldung C compiler cannot create executables., d.h. der gcc kann angeblich keine Binärdateien machen. Bei Debian entsteht der Fehler üblicherweise dadurch, dass bestimmte gcc-Pakete fehlen. Diese waren bei mir jedoch alle installiert. Ehe ich hier lange herumprobierte, warf ich glücklicherweise zuest einen Blick in die Datei config.log und sah, dass es einen Aufruf mit -march=foo gab. Das erinnerte mich daran, dass ich beim Neuaufsetzen einfach diverse Dateien kopiert hatte, ohne diese eventuell an neue Gegebenheiten anzupassen. Kaum war der Aufruf verbessert, schon klappte wieder alles.
Beim Umbau meines Rechners gab es auch ein neues Betriebssystem. Nach acht Jahren Debian entschied ich mich, Ubuntu einzusetzen. Die Distribution ist voll auf UTF-8 ausgerichtet. So kann ich nun endlich auch russischen, arabischen und anderen Spam im Original lesen. Da das alte System auf ISO-8859-1(5) ausgerichtet war, brauche ich diese locale hin und wieder nochmal. Doch wie erzeuge ich diese permanent?
Es gibt diverse Vorschläge. Die aber unter der aktuellen Version 8.04 nicht funktionieren. Bei mir half, der Datei /var/lib/locales/supported.d/de (bzw. /var/lib/locales/supported.d/en oder auch anderen) die gewünschte Version (Beispielszeile: de_DE@euro ISO-8859-15) hinzuzufügen. Danach erzeugt man mit sudo dpkg-reconfigure locales noch die fehlenden und fertig ist es.
Was machst du, wenn du Tor auf deinem Rechner
installieren willst und weder Rootrechte noch Compiler etc. zur
Verfügung hast? Der einfachste Weg führt über bereits kompilierte
Pakete. Auf der Downloadseite für
Unix/Linux werden Pakete für verschiedene Betriebssysteme
angeboten. Du könntest beispielsweise die Debianpakete
herunterladen. Neben Tor benötigst du in der Regel noch libevent. Sind beide
Dateien auf deinem Rechner kannst du sie entpacken:
ar x libevent1*.debtar xfz data.tar.gzar x tor*.debtar xfz data.tar.gz
Danach findest du im aktuellen Verzeichnis drei neue
Unterverzeichnisse namens etc/, usr/ und
var/. Das Unterverzeichnis usr/sbin/ enthält
die ausführbare Datei. Diese kannst du mittels
LD_LIBRARY_PATH=usr/lib/ usr/sbin/tor
starten. Achtung: Die obigen Pfadangaben sind alle
relativ. Eventuell musst du diese noch etwas anpassen.
Es gibt noch andere denkbare Wege wie beispielsweise Tor statisch
zu kompilieren, auf den Rechner zu bringen und dann zu starten. Der
obige gefällt mir aus jetziger Sicht am besten.
Kürzlich hielt ich drei Workshops zu den Programmen find, sed und awk. Denn wie schon vor dreißig Jahren kam es hier immer wieder vor, dass zur Bearbeitung von Texten große, eigene Programme geschrieben wurden. Diese Sachen sind meist Einzeiler in sed oder awk. Heute nun erhielt ich eine E-Mail eines Teilnehmers:
habe heute zum ersten Mal awk eingesetzt, super, danke für den WS!
In der Tat gibt es da richtig große Probleme, wie auch das Advisory
zeigt. Tor nutzt für seine Krypto sehr intensiv OpenSSL und ist damit
direkt betroffen. Roger Dingledine, einer der Entwickler, hat in einem
längeren
Artikel im Blog zu Problemen Stellung genommen.
Eines der entstandenen Probleme sind Tor-Server, die schwache
Schlüssel einsetzen. Insgesamt handelt es sich um mindestens ein
Siebtel aller Server. Angreifer können hier alle möglichen Attacken
fahren und insbesondere auch unten bestimmten Bedingungen in die
Pakete schauen. Effektiv wird also die Verschlüsselung aufgehoben. Die
Tor-Entwickler haben daher alle derartigen Schlüssel gesperrt und ein
Server mit einem veralteten Schlüssel kann in Zukunft nicht mehr als
Server agieren.
Weiterhin verteilen Verzeichnisserver die Informationen über
Tor-Server an die Tor-Clients. Die neueste Protokollversion ist die
V3. Wer dies nutzt, könnte ein Problem bekommen. Hier schafft die
neueste Tor-Entwicklerversion 0.2.0.26-rc Abhilfe. Dort werden
ausschließlich korrekte Schlüssel ausgeliefert und die schwachen sind
gesperrt.
Peter Palfrader hat sehr schnell reagiert und eine neue Version des
Debian-Paketes hochgeladen. Wenn du also Debian, Ubuntu oder ähnliches
nutzt, solltest du schnellstens die aktuellste Version
installieren, um dich vor den obigen Problemen zu schützen.