Skip to content

Geschichte mit Moral

Folgende Geschichte ist aus dem englischen übertragen:

Wer war im Jahr 1923:

  1. der Präsident der größten Stahlfirma?
  2. der Präsident der größten Gasfirma?
  3. der Präsident der NYSE?
  4. der größte Wiezenspekulant?
  5. der Präsident der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich?
  6. der größte Bär (Spekulant auf fallende Kurse) an der Wall Street?

Diese Männer wurden als die erfolgreichsten ihrer Tage angesehen. Wenn wir nun, achtzig Jahre später, in die Geschichtsbücher schauen, wissen wir, was wirklich aus ihnen wurde:

  1. Der Präsident der größten Stahlfirma, Charles Schwab, starb als Sozialhilfeempfänger.
  2. Der Präsident der größten Gasfirma, Edward Hopson, wurde verrückt.
  3. Der Präsident der NYSE, Richard Whitney, wurde aus dem Gefängnis entlassen, um zu Hause zu sterben.
  4. Der größten Weizenspekulant, Arthur Cooger, starb ohne einen Pfennig im Ausland.
  5. Der Präsident der BIZ erschoss sich.
  6. Der größte Bär an der Wall Street, Cosabee Livermore, brachte sich selbst um.

Im selben Jahr hieß der PGA Champion und Gewinner des US Open Gene Sarazen. Was wurde aus ihm? Er spielte bis er 92 war und starb 1999 im Alter von 95 Jahren. Er war bis zu seinem Tod finanziell abgesichert. Die Moral: Wirf die Arbeit hin und spiele Golf.

Diese Geschichte erinnert mich an den Chef einer insolventen Firma. Er meinte am Tag der Insolvenzanmeldung zu seiner Sekretärin: Jetzt habe ich endlich Zeit, mein Handicap zu verbessern..

Scriptkiddie des Monats

Chris Brunner bietet kostenlose Shellaccounts an. Neben den “normalen” Nutzungsprofilen werden immer wieder auch Leute angezogen, die versuchen, sich Rootzugang zu beschaffen oder die ihr Konto nutzen, um in andere Rechner einzubrechen oder deren Arbeit zu stören. Normalerweise verwischen diese Leute ihre Spuren. Marvin Machelesen war da anderer Meinung. Er lud erst mal eine Kopie seines Ausweises hoch, um dann seine Scriptkiddie-Perlskripte zu starten. Chris hat in seinem Posting das Ausweisphoto und weist auch ausdrücklich darauf hin, dass der Ausweis mit hoher Wahrscheinlichkeit auch dem Übeltäter gehört. Dafür hat Marvin wirklich den Titel Scriptkid des Monats verdient.

Die Originalseite scheint momentan überlastet. Mirrors gibt es hier.

Picdiebe schlagen zurück

Vor einigen Monaten regte sich strcat über Bilderdiebe auf und auch feh löste das Problem elegant. Aber nun schlagen die Diebe zurück.

Der Empfänger der untenstehenden E-Mail hat offensichtlich seine Bilder an einen anderen Fleck verschoben. Nun funktionierten die Pfade beim Bilderdieb nicht mehr. Der er aber darauf seine geschäftliche Existenz aufgebaut hat, droht er gleich mal mit dem Anwalt, wenn der Webmaster die Bilder nicht wieder zurückverschiebt. In den USA sind die Erfolgsaussichten für eine solche Klage wahrscheinlich gar nicth mal so schlecht.

E-Mail

Einmal Übersetzen bitte

Gestern abend fand bei der örtlichen Linux User Group ein Workshop zum Thema Fehlersuche statt. Wir diskutierten anhand einiger praktischer Beispiele, wie ein Bug zu suchen ist und wie man diesen optimalerweise meldet. Dabei warfen wir insbesondere einen Blick auf das Debian Bug Tracking System, sowie auf Bugzilla und noch einige andere. Bei einem zufällig ausgewählten Bug fiel uns auf, dass die Fehlermeldung in Französisch war und wir waren uns recht schnell einig, dass man bei einer Fehlermeldung in der Regel lieber englische Ausgabe einstellen sollte. Aber was ist nun, wenn man selbst kein Englisch kann?

Dazu gibt es dann Dienste, wie Babelfish oder auch die Übersetzungsservices von Google. Aber was passiert denn nun, wenn man so einen Text mehrmals durch die Dienste jagt? Ich sah heute, dass der Blogeintrag Gentoo und dietlibc von jemandem mit dem Babelfish bearbeitet wurde und habe diesen mal hergenommen. Den Eintrag habe ich vom Deutschen ins Englische ins Deutsche ins Englische und wieder ins Deutsche übersetzt. Babelfish lieferte:

Da ich entdecktes Gentoo bin, schaue ich ungefähr dietlibc nach links nach bestimmten Paketen nach einer Möglichkeit, indem ich mich zurückstelle. Da man Zentimeter direkt manipulieren muß die klimatische Variable hier, Muß, entweder, jede Zeit, bevor sie jedoch die verwendbare Sache von Ebuild oder direkt kompilieren, Satz die Variable anpassen. Beide Varianten trennen sich, da man mit jedem Update sich erinnern muß. Als ich heute jetzt auf der Suche nach US Variable war, entdeckte ich dennoch glatt, was ich immer wünschte:

Das Ergebnis von Google sah in der Mitte ein wenig lesbarer aus:

Da ich entdecktes Gentoo bin, schaue ich ungefähr dietlibc nach links nach bestimmten Paketen nach einer Möglichkeit, indem ich mich zurückstelle. Da man die klimatische Variable Zentimeter direkt manipulieren muß hier, paßt sich muß irgendwie jedesmal an, bevor sie jedoch das verwendbare Ebuild oder den Satz die Variable direkt kompiliert. Beide Varianten trennen sich, da man mit jedem Update sich erinnern muß. Als ich heute jetzt auf der Suche nach Gewohnheiten Variable war, entdeckte ich dennoch glatt, was ich immer wünschte:

cronjob