Das Thema Disclaimer an E-Mails ist wahrscheinlich vielen von euch hinlänglich bekannt. Heute bekam ich eine E-Mail mit einem doch sehr interessanten Disclaimer:
From: foobar
Date: Wed, 5 Dec 2007 12:13:45 +0100 (CET)
To: jens
Subject: Information des FRZ
;; This buffer is for notes you don’t want to save, and for Lisp evaluation.
;; If you want to create a file, visit that file with C-x C-f,
;; then enter the text in that file’s own buffer.
Hallo,
wir wurden heute von ...
Ich glaube, da muss jemand noch lernen, mit dem Emacs E-Mails zu schreiben. 
Da ich momentan zu wenig sinnvollem in der Lage bin, folgte ich dem Link von strcat zum Nerd-Test 2.0. Das Ergebnis ist nicht ganz so krass wie bei strcat. 
Mika wies heute auf einen Artikel in der Kleinen Zeitung hin. Demnach hat der Informatikprofessor Hermann Maurer (TU Graz) festgestellt, dass Google mittlerweile eine enorme Macht angehäuft hat. Die Mehrheit der Suchanfragen werden darüber abgewickelt:
In Österreich wird Google laut Austrian Internet Monitor bereits von fast 95 Prozent der Internetnutzer verwendet.
Insgesamt klingt mir das etwas nach Sensationshascherei. Ich werde mir trotzdem bei Gelegenheit die Studie mal zu Gemüte führen.
Gerade im IRC bei #ak-vorrat gelesen:
Schaeuble ist ein Anagramm von Belausche
Namen sind eben nicht immer Schall und Rauch. 
Bei Stöbern durch diverse Mailinglisten fand ich folgende “interessante” Anfrage:
Ich habe gehört das man programme mit HTML schreiben kann. [...] wo könnte ich denn so ein tool herbekommen, das dieses HTML-Programm zu
einer EXE-Datei umwandelt? [...]
ohne Worte ...
Ich schreibe gerade an einem englischsprachigen Dokument für den 24C3. Dabei passierte mir ein interessanter Schreibfehler:
encraption 