Surfen bedeutet für die meisten, einen Link anzuklicken oder die Adresse einzugeben und die Ergebnisse im Browser anzuschauen. Doch dabei entgeht dem Nutzer vieles. Im konkreten Falle nämlich die HTTP-Header.
Andrew Wooster hat die Header von
2,7 Millionen Seiten ausgewertet und steiss dabei auf sehr interessante Ergebnisse. Es fanden sich Telefonnummern (
Phone: (888) 817-8323), subliminale Botschaften (
X-Subliminal: You want to buy as many games as you can afford) und anderen Nettigkeiten. Die Seite ist unbedingt sehenswert!
Im
Sun Ray Blog gibt es einen netten Eintrag
The War on Terror As viewed from the Bourne shell. Solltet ihr unbedingt mal anschauen!
Blogtaku42 hat im Focus einen Artikel zu
Alan Greenspam entdeckt. Hmm, die stellen jetzt sogar Spammer ein ...
Bei der Fahrt durch Toronto kamen wir mal an eine T-Kreuzung und als ich zum anderen Ende der Kreuzung schaute, sah ich das Haus:

Unten links fand sich folgende Werbetafel:

Ich glaube, ich brauche bald einen Real-Life-Spamblocker ...
Jetzt sind wir schon Terroristen:
Nat Gertler zeigt in einem Artikel, wie man
Spaß mit den Covern der Bücher bei Amazon haben kann. Offensichtlich sind diverse Eigenschaften in der URL “codiert” und man kann Bilder rotieren, Größen ändern, Doscountanzeigen anbringen etc.
Das ist die
div-Hölle. So laut kann man gar nicht schreiben, wie weh das tut.
Die original SPD-Wahlschlappe:
Die Diskussion um den Haufen ist heute wohl der Lacher des Tages.
Laura Bush
lästert über ihren Mann ab. Bei einem Dinner lies sie verlauten, dass ihr Mann immer um 21 Uhr ins Bett geht und schon mal versucht, Hengste zu melken. Vielleicht hätte er vorher einen
Burrito of Mass Destruction essen sollen. Obwohl zuviel essen soll ja noch mehr Blut aus dem Gehirn abziehen ...
Falls ihr euch schon immer gefragt habt, wie ein PCI-Bus aussieht:
Mit
RfC 2549 hat alles angefangen. Hier wurde “spezifiziert”, wie IP mit Vögeln funktioniert. Natürlich ist das nichts ohne eine Implementation. So starteten ein paar Israelis den Versuch, ein
Internet mit Tauben aufzubauen. Dies funktionierte wohl ganz gut. Doch offensichtlich nicht gut genug. Wie Slashdot heute berichtet, gibt es einen neuen
schneckbasierten Versuch. Damit waren die “Forscher” wesentlich schneller als es DSL derzeit ist. Eine Zukunftstechnologie?
Uwe Kerstan hat nun endlich eine Personal Firewall für Linux
entwickelt:
#!/bin/bash
echo -n Starting firewall.
while true; do
sleep 1
echo -n .
if [ $(($RANDOM%13)) -eq 2 ]; then
break;
fi
done
echo
echo Your system is now secure\!
while true; do
sleep $(($RANDOM%53))
echo "Blocked attack from host \
$(($RANDOM%256)).$(($RANDOM%256)).$(($RANDOM%256)).$(($RANDOM%255+1)) \
on port $(($RANDOM%65535+1))!!!"
done
exit 0
Jetzt muss nur noch jemand ein buntes Interface entwickeln.
Diese Geschichte klingt wie ein verspäteter Aprilscherz:
Mike Bolesta, Eigentümer einer kleinen Firma, wollte eine offene Rechnung über 114 US-Dollar zahlen. Da sich der Laden vorher etwas komisch angestellt hatte, wollte er sich einen Scherz erlauben und mit 2-Dollar-Noten zahlen. Diese sind zwar sehr selten, sind aber offizielles Zahlungsmittel. Irgendwie verstanden die Ladeninhaber keinen Spass und er wanderte in Handschellen für mehrere Stunden ins Gefängis.
Quelle:
A tale of customer service, justice and currency as funny as a $2 bill
Apr 11 13:38:34 [kernel] nfs_statfs: statfs error = 512
Apr 11 13:38:43 [kernel] VFS: Busy inodes after unmount.
Self-destruct in 5 seconds. Have a nice day...