Entries tagged as ubuntuRelated tags bootchart dhcp linux tor vista windows comic sans crm114 lucid terminal update debian anonymität apt caff chemnitz computer distribution festplatte gentoo git gnupg grml hostname i2p icq jena keysigning lilypond mirror openssl pgp pidgin shell thinkpad yacy ip-adresse ext4 kernel fehler awk eclipse fabrik knuth mutt plymouth scheck software gnome kde lkml networkmanager gcc qemu latin1 locale utf8 27c3 appelbaum buch bus cd configure datei desktop fsf fsfe gnu grafik installation latex lug magdeburg make mount nvidia oreilly schnitt sed nytimes folter latimes presse waterboarding browser euler zsh 24c3 26c3 29c3 assange blog bridge brückenserver cambridge ccc chumby cryptome cryptoparty cypherpunks datenschutz diskussion dns dresden duckduckgo eff erfurt europa finanzierung firefox freenode fritz förderung gericht gesetz go google hausdurchsuchung https interview microsoft s9y virus apple bitdefender dvd e-mail editor html master boot record mbr prng zimuse zufallszahlFriday, August 13. 2010Fehlersuche beim Linux-Kernel (Bootprobleme)Vor nicht allzu langer Zeit sass ich entspannt bei einem Kaffee und wollte meinen Rechner starten. Einschaltknopf gedrückt und der Bildschirm lächelte mich mit einer Fehlermeldung an: error: unexpectedly disconnected from boot status daemon Begin: Waiting for root file system ... grml, warum muss das ausgerechnet jetzt passieren? Sehr schnell war klar, dass ich an dieser Stelle nicht weiter komme. Also bootete ich einen alten, funktionierenden Kernel und änderte meine grub-Einstellungen entsprechend. Damit lebte ich einige Zeit gut, bis mir mal wieder der Workaround auffiel. Jetzt wollte ich das Problem mal genauer angehen.
Die Fehlermeldung, die irgendwas von dem Boot Status Daemon erzählte, schien auf plymouth hinzudeuten. Der Sinn der Software ist es, den Bootprozess zu verschönern. Das heißt, es macht schicke Bildchen anstatt der Kernelmeldungen. Der Bugtracker von Debian hatte einen Eintrag zu meiner Meldung. Die in dem Bugreport genannten Einstellungen änderten bei mir nichts am Problem. In meinem nächstem Versuch wollte ich plymouth deinstallieren. Aber da gab es eine winzige Abhängigkeit zu mountall(8). Der Zufall führte mich zu einem angepasstem Paket, mit dem plymouth deinstalliert werden kann. In freudiger Erwartung startete ich den Rechner neu. Aber es wäre nur zu schön gewesen, wenn sich das Problem so leicht lösen ließe. Zu diesem Zeitpunkt kam mir in den Sinn, die Bootoptionen
Begin: Running /scripts/init-premount ... done. Begin: Mounting root file system ... Begin: Running /scripts/local-top ... done. Begin: Waiting for root file system ... Warten, warten und nochmal warten. Oh, nun noch eine BusyBox-Shell: (initramfs) Gave up waiting for root device. Common problems: ... ALERT! /dev/disk/by-uuid/.... does not exist. Dropping to a shell! Nebenbei stellte ich dann fest, dass die Meldung mit dem Boot Status Daemon nur bei einer speziellen Kernelversion auftrat. Die Meldung oben konnte ich mit jeder Standard-Ubuntu-Kernelversion größer als 2.6.32-20 erzeugen. Für mich wäre es viel wichtiger zu erfahren, woher denn diese Meldung stammt! Ein Hinweis brachte mich dann zu den Mainline-Builds. Das sind spezielle Pakete des Ubuntu Kernelteams, die recht nahe am Original-Kernel sind. Ich versuchte wieder diverse Versionen. Alle brachten mir die Fehlermeldung. Na gut, dann baue ich eben einen eigenen Kernel. git clone git://git.kernel.org/pub/scm/linux/kernel/git/torvalds/linux-2.6.git cp /boot/config-2.6.32-24-generic /usr/src/linux-2.6/.config make oldnoconfig make deb-pkg dpkg -i ../linux*.deb reboot Beim ersten Reboot startete der Kernel tatsächlich korrekt. Sollte Ubuntu wirklich einen Bug in den eigenen Kernel eingebaut haben? Plötzlich fiel mir ein, dass die Zeile im grub einen kleinen, aber feinen Unterschied zu den restlichen Einträgen aufwies. Ich hatte root=/dev/sda1 angegeben. Alle anderen Einträge trugen root=UUID=.... Also versuchte ich die Änderung bei den anderen Kerneln und es klappte. Jede Kernelversion bootete mit dieser Änderung. Jetzt muss ich nur noch herausfinden, warum das nicht klappt und
ich bin wieder ein glücklicher Mensch. Das Bild stammt vom Blog Linux und ich
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Vor nicht allzu langer Zeit sass ich entspannt bei einem Kaffee und wollte meinen Rechner starten. Einschaltknopf gedrückt und der Bildschirm lächelte mich mit einer Fehlermeldung an: error: unexpectedly disconnected from boot status daemon Begin: Waiting for root file system ... grml, warum muss das ausgerechnet jetzt passieren? Sehr schnell war klar, dass ich an dieser Stelle nicht weiter komme. Also bootete ich einen alten, funktionierenden Kernel und änderte meine grub-Einstellungen entsprechend. Damit lebte ich einige Zeit gut, bis mir mal wieder der Workaround auffiel. Jetzt wollte ich das Problem mal genauer angehen. Die Fehlermeldung, die irgendwas von dem Boot Status Daemon erzählte, schien auf plymouth hinzudeuten. Der Sinn der Software ist es, den Bootprozess zu verschönern. Das heißt, es macht schicke Bildchen anstatt der Kernelmeldungen. Der Bugtracker von Debian hatte einen Eintrag zu meiner Meldung. Die in dem Bugreport genannt
Friday, July 16. 2010Neue Schrift fürs TerminalDas Wagnis startete heute nachmittag. Nach diversen Backup-Orgien war es an der Zeit, das Ubuntu auf die aktuelle Variante 10.04 zu upgraden. Ich wollte mal testen, ob das weitgehend klappt und hatte mich innerlich auf eine Neuinstallation eingerichtet. Doch, oh Wunder, bislang konnte ich kaum Probleme feststellen. Eines, was sofort auffiel, war die Schrift. Die ist bislang noch sehr ungenügend hier muss ich eine Lösung finden. Das zweite Problem war der
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Das Wagnis startete heute nachmittag. Nach diversen Backup-Orgien war es an der Zeit, das Ubuntu auf die aktuelle Variante 10.04 zu upgraden. Ich wollte mal testen, ob das weitgehend klappt und hatte mich innerlich auf eine Neuinstallation eingerichtet. Doch, oh Wunder, bislang konnte ich kaum Probleme feststellen. Eines, was sofort auffiel, war die Schrift. Die ist bislang noch sehr ungenügend hier muss ich eine Lösung finden. Das zweite Problem war der Spamfilter CRM114. Das wurde aber schon während der Installation angekündigt, dass es Probleme geben kann. Bei der Suche nach der korrekten Schriftart stieß ich u.a. auch auf Comic Sans. Das wäre doch die beste Wahl:
Sunday, February 21. 2010Applet für den NetworkManager ist verschwundenGestern hatte ich einen Patienten in der Notaufnahme meines Linux-Krankenhauses. Der Laptop litt an WLAN-Abstinenz, genauer gesagt, war das Applet für den GNOME NetworkManager aus dem Panel verschwunden. Ich versuchte also zuerst, das Applet dem Panel wieder hinzuzufügen. Dies misslang, da es in der Auswahlliste keinen Eintrag für den NetworkManager gab. Auf der Konsole brachte weder der Aufruf von nm-applet noch der Neustart des NetworkManagers den gewünschten Erfolg. Schließlich fand ich in irgendwelchen Foren die Lösung. Das Applet gibt es nicht direkt in der Auswahlliste der Applets, sondern das ist mit im Benachrichtigungsfeld enthalten. Fügt man dieses dem Panel hinzu, schon ist auch der NetworkManager wieder da. Der Patient konnte damit wieder geheilt entlassen werden und ich habe auch wieder was dazu gelernt.
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Gestern hatte ich einen Patienten in der Notaufnahme meines Linux-Krankenhauses. Der Laptop litt an WLAN-Abstinenz, genauer gesagt, war das Applet für den GNOME NetworkManager aus dem Panel verschwunden. Ich versuchte also zuerst, das Applet dem Panel wieder hinzuzufügen. Dies misslang, da es in der Auswahlliste keinen Eintrag für den NetworkManager gab. Auf der Konsole brachte weder der Aufruf von nm-applet noch der Neustart des NetworkManagers den gewünschten Erfolg. Schließlich fand ich in irgendwelchen Foren die Lösung. Das Applet gibt es nicht direkt in der Auswahlliste der Applets, sondern das ist mit im Benachrichtigungsfeld enthalten. Fügt man dieses dem Panel hinzu, schon ist auch der NetworkManager wieder da. Der Patient konnte damit wieder geheilt entlassen werden und ich habe auch wieder was dazu gelernt.
Tuesday, November 3. 2009Vergleich der Bootzeiten zwischen Windows und UbuntuDie Webseite Tuxradar hat einen Test der Bootzeiten zwischen verschiedenen Betriebssystemen gemacht. Auf einem 64-Bit-Rechner wurde Windows Vista, Windows 7, Ubuntu 9.04 und Ubuntu 9.10 installiert und der Bootvorgang aufgezeichnet. Dabei sind alle Systeme so eingestellt, dass sie sich automatisch einloggen und eine Webseite anzeigen. Das Ergebnis sieht so aus:
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Die Webseite Tuxradar hat einen Test der Bootzeiten zwischen verschiedenen Betriebssystemen gemacht. Auf einem 64-Bit-Rechner wurde Windows Vista, Windows 7, Ubuntu 9.04 und Ubuntu 9.10 installiert und der Bootvorgang aufgezeichnet. Dabei sind alle Systeme so eingestellt, dass sie sich automatisch einloggen und eine Webseite anzeigen. Das Ergebnis sieht so aus:
Monday, September 21. 2009Ubuntu und ext4Das Dateisystem ext4 ist einer der neuen Stars am Linuxhimmel. Es ist der Nachfolger von ext2/3 und wird seit 2006 entwickelt. Da ich letzte einen Laptop neu installieren wollte, kam ich auf die Idee ext4 zu probieren. Also bei der Installation von Ubuntu 9.04 die Partition mit der entsprechenden Option formatiert und losgelegt. Für vernünftiges Arbeiten brauche ich die Inhalte verschiedener git- bzw. Subversion-Repositorys. Subversion nutze ich dabei mittels git-svn. Während der Rechner dabei ist, verschiedene neue Pakete zu installieren, Repositorys zu clonen etc., bleibt er plötzlich stehen. Keine Reaktion auf Tasten oder auf die Magic SysRq (Magische S-Abf-Taste). Bei der Suche nach dem Fehler war es ganz klar, dass es am Befehl git-svn in Verbindung mit dem Dateisystem ext4 lag. Die Suche in diversen Bug-Datenbanken brachte mich nicht viel weiter. Also fragte ich direkt bei den ext4-Entwicklern. Theodore Tso antwortete mir:
In der Tat seit dem Upgrade auf Kernelversion 2.6.31 gibt es keine Probleme. Solltest du also ähnliches erfahren, versuche einen Upgrade und alles wird gut.
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Das Dateisystem ext4 ist einer der neuen Stars am Linuxhimmel. Es ist der Nachfolger von ext2/3 und wird seit 2006 entwickelt. Da ich letzte einen Laptop neu installieren wollte, kam ich auf die Idee ext4 zu probieren. Also bei der Installation von Ubuntu 9.04 die Partition mit der entsprechenden Option formatiert und losgelegt. Für vernünftiges Arbeiten brauche ich die Inhalte verschiedener git- bzw. Subversion-Repositorys. Subversion nutze ich dabei mittels git-svn. Während der Rechner dabei ist, verschiedene neue Pakete zu installieren, Repositorys zu clonen etc., bleibt er plötzlich stehen. Keine Reaktion auf Tasten oder auf die Magic SysRq (Magische S-Abf-Taste). Bei der Suche nach dem Fehler war es ganz klar, dass es am Befehl git-svn in Verbindung mit dem Dateisystem ext4 lag. Die Suche in diversen Bug-Datenbanken brachte mich nicht viel weiter. Also fragte ich direkt bei den ext4-Entwicklern. Theodore Tso antwortete mir: This sounds like the classic Ubuntu Jaunty
Thursday, July 2. 2009Shellfenster in Ubuntu öffnenBei einer Durchsicht der Sucheinträge dieses Monats stellte ich fest, dass einige Leute wissen wollen, wie man unter Ubuntu ein Shellfenster öffnet. Ich will das unten kurz beschreiben. Dabei gehe ich von der GNOME-Oberfläche aus. Zwei Wege führen in der Regel nach Rom (oder zu einem Terminal
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Bei einer Durchsicht der Sucheinträge dieses Monats stellte ich fest, dass einige Leute wissen wollen, wie man unter Ubuntu ein Shellfenster öffnet. Ich will das unten kurz beschreiben. Dabei gehe ich von der GNOME-Oberfläche aus. Zwei Wege führen in der Regel nach Rom (oder zu einem Terminal ). Der vielleicht naheliegende geht über das Menü. Mittels der Folge Anwendungen->Zubehör->Terminal öffnest du ein Terminal aka Shellfenster. Wenn du jedoch häufig ein Terminal benötigst, kann es etwas umständlich sein, jedesmal sich durch die Menus zu klicken. Daher kannst du dir auch eine Tastenkombination anlegen. Hierzu gehst du auf System->Einstellungen->Tastenkombinationen, Darauf öffnet sich ein Fenster, indem du verschiedene Kombinationen festlegen kannst. Im Abschnitt “Desktop” ist der Eintrag “Ein Terminal starten”. Klicke den an und drücke danach die Tastenkombination, mit der du später das Terminal aufrufen willst. Bei mir liegt das
Wednesday, March 11. 2009ICQ-Probleme bei Pidgin behebenAufgrund von Änderungen im Protokoll von ICQ funktioniert derzeit Pidgin nicht mehr. Im Yet Another Linux Blog gibt es eine Lösung. Solltest du also Probleme haben, folge einfach deren Anweisungen. Thursday, January 15. 2009NYTimes zu Ubuntu und GNU RDie New York Times hat in den letzten Tagen zwei interessante Artikel zu Freie-Software-Projekten veröffentlicht. Der erste,
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Die New York Times hat in den letzten Tagen zwei interessante Artikel zu Freie-Software-Projekten veröffentlicht. Der erste, Data Analysts Captivated by R’s Power stellt GNU R kurz vor und erzählt, was verschiedene Firmen damit machen. Der zweite Artikel, A Software Populist Who Doesn’t Do Windows, geht auf Ubuntu und Marc Shuttleworth ein. Ich finde beide recht kurzweilig und lesenswert.
Tuesday, September 2. 2008Tor unter Ubuntu 8.04 startenSeit meinem Umstieg zu Ubuntu stelle ich fest, dass Tor nach dem Systemstart nicht mehr aktiv ist. Das heißt, der Prozess wird gestartet und bricht dann später ab. Die dazugehörigen Fehlermeldungen sind: Sep 02 21:42:01.584 [warn] eventdns: Unable to add nameserver 192.168.0.123: error 2 Sep 02 21:42:01.585 [warn] Unable to parse ‘/etc/resolv.conf’, or no nameservers in ‘/etc/resolv.conf’ (6) Sep 02 21:42:01.585 [err] Error initializing dns subsystem; exiting Im Forum der Ubuntu-Nutzer wird seit längerem darüber diskutiert. Jedoch gibt es keine Lösungsansätze. Aufgrund der Fehlermeldung vermutete ich, dass das Netzwerk zu dem Zeitpunkt noch nicht verfügbar ist und verschob den Start von Tor einfach weiter nach hinten (Änderung des Symlinks). Jedoch brachte auch dies keine Besserung. Im nächsten Schritt installierte ich bootchart (Artikel dazu aus mikas Blog) und schaute, wo es hängt. Unter anderem startete ein Dienst namens dhcdbd, der für das DHCP zuständig ist. Jedoch dauert es sehr lange, bis der DHCP-Client gestartet und eine IP-Adresse angefordert wird. Der Network-Manager von Ubuntu/GNOME hatte den Roaming-Modus für die Karte aktiviert und auch in der Datei /etc/network/interfaces fehlte jeglicher Eintrag zu der Netzwerkkarte. Also deaktivierte ich den Roaming-Modus und stellte DHCP für die Karte ein. Daraufhin wurde der Eintrag in der obigen Datei korrekt geändert: iface eth0 inet dhcp auto eth0 Ein Neustart erbrachte dann das gewünschte Ergebnis. Tor startet nun problemlos und auch andere Dienste machen weniger Probleme.
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Seit meinem Umstieg zu Ubuntu stelle ich fest, dass Tor nach dem Systemstart nicht mehr aktiv ist. Das heißt, der Prozess wird gestartet und bricht dann später ab. Die dazugehörigen Fehlermeldungen sind: Sep 02 21:42:01.584 [warn] eventdns: Unable to add nameserver 192.168.0.123: error 2 Sep 02 21:42:01.585 [warn] Unable to parse ‘/etc/resolv.conf’, or no nameservers in ‘/etc/resolv.conf’ (6) Sep 02 21:42:01.585 [err] Error initializing dns subsystem; exiting Im Forum der Ubuntu-Nutzer wird seit längerem darüber diskutiert. Jedoch gibt es keine Lösungsansätze. Aufgrund der Fehlermeldung vermutete ich, dass das Netzwerk zu dem Zeitpunkt noch nicht verfügbar ist und verschob den Start von Tor einfach weiter nach hinten (Änderung des Symlinks). Jedoch brachte auch dies keine Besserung. Im nächsten Schritt installierte ich bootchart (Artikel dazu aus mikas Blog) und schaute, wo es hängt. Unter anderem startete ein Dienst namens dhcdbd, der
Friday, August 22. 2008locales bei Ubuntu ändernBeim Umbau meines Rechners gab es auch ein neues Betriebssystem. Nach acht Jahren Debian entschied ich mich, Ubuntu einzusetzen. Die Distribution ist voll auf UTF-8 ausgerichtet. So kann ich nun endlich auch russischen, arabischen und anderen Spam im Original lesen. Da das alte System auf ISO-8859-1(5) ausgerichtet war, brauche ich diese locale hin und wieder nochmal. Doch wie erzeuge ich diese permanent? Es gibt diverse Vorschläge. Die aber unter der aktuellen Version 8.04 nicht funktionieren. Bei mir half, der Datei /var/lib/locales/supported.d/de (bzw. /var/lib/locales/supported.d/en oder auch anderen) die gewünschte Version (Beispielszeile: de_DE@euro ISO-8859-15) hinzuzufügen. Danach erzeugt man mit sudo dpkg-reconfigure locales noch die fehlenden und fertig ist es.
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Beim Umbau meines Rechners gab es auch ein neues Betriebssystem. Nach acht Jahren Debian entschied ich mich, Ubuntu einzusetzen. Die Distribution ist voll auf UTF-8 ausgerichtet. So kann ich nun endlich auch russischen, arabischen und anderen Spam im Original lesen. Da das alte System auf ISO-8859-1(5) ausgerichtet war, brauche ich diese locale hin und wieder nochmal. Doch wie erzeuge ich diese permanent? Es gibt diverse Vorschläge. Die aber unter der aktuellen Version 8.04 nicht funktionieren. Bei mir half, der Datei /var/lib/locales/supported.d/de (bzw. /var/lib/locales/supported.d/en oder auch anderen) die gewünschte Version (Beispielszeile: de_DE@euro ISO-8859-15) hinzuzufügen. Danach erzeugt man mit sudo dpkg-reconfigure locales noch die fehlenden und fertig ist es.
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