Entries tagged as emacsRelated tags auctex editor latex donuts e-mail anonymität appelbaum apple blog cookie csrf gmail gnus google hostname i2p mail mutt pop3 sicherheit smtp spam ssl susimail twitter vim wikileaks windows zeitreise easypg gnupg verschlüsselung geany jed jlm l2tabu org-mode video zsh caff chemnitz cryptoparty datenschutz debian fehler keysigning kryptografie linux lug magdeburg openpgp pgp privatsphäre tor truecrypt vortrag vpn workshop zeit ableitung accents AES amscd bigdelim bigtimes bruch censor charter chemie diagramm esdiff euler klammer komascript mathe multirow pgf praktikum protokoll russisch schrift seminar siunitx skipt skript software spiegel symbol syntaxdiagramm tar tikz todo tutorial admin dns mbox outlook rootserver advi cheatsheet fftw fsf fsfe gimp gnu installation jena knuth microsoft MLDonkey OCaml scheck schnitt stallman update valentinstag virus algebra bis circletech duckduckgo flash geheimdienst git openssl sms suchmaschine thüringen xkcd 26c3 apache boltzmann bombe budapest buugle cantor censilia dieb feuerwehr feynman freiheit hannover helikopter internet irak klettern kneipe mast mastercard mobotix new york schäuble sek snuggly swift telecomix terror urteil usa vds vorlesung browser chromium vimiumFriday, June 18. 2010EasyPG Assistent für EmacsKürzlich hatte ich mit jemanden eine Diskussion über NNTP und Gnus. Dabei fiel mir auf, dass er die Datei, welche unter anderem Passworte enthält, verschlüsselt aufbewahrt. Im Verlauf des Gespräches kamen wir daher auf den EasyPG Assistent zu sprechen. Das ist ein Modus für den Emacs, der gute Unterstützung für GnuPG innerhalb des Editors bietet. Meine ersten Versuche damit liefen recht erfolgversprechend. Bei Debian, Ubuntu und Co. muss einfach das Paket easypg installiert
werden. Debian installiert in
/etc/emacs/site-start.d/50easypg.el eine Datei, die den
Start des Modus’ übernimmt. Falls das bei dir nicht der Fall ist,
kannst du in deiner .emacs die Zeile Das oben angesprochene Verhalten lässt sich erzeugen, in dem man die Endung .gpg an die Datei anhängt. Beim erstmaligen Speichern der Datei fragt der Modus nach dem korrekten Schlüssel: Select recipents for encryption. If no one is selected, symmetric encryption will be performed. - `m’ to mark a key on the line - `u’ to unmark a key on the line [Cancel][OK] - E8CBC9EE886DDD89 User 1 <user1@example.org> - 3B9D09F31B30974B User 2 <user2@example.com> u 547EBEB15774924D Jens Kubieziel <jens.kubieziel@example.org> Standardmäßig ist der Schlüssel markiert, zu dem es auch einen privaten Schlüssel gibt. Falls du einen anderen wählen willst, gehst du in die entsprechende Zeile und wählst den mit der Taste m aus. Nachdem diese Auswahl mit Enter bestätigt wurde, befindet sich eine verschlüsselte Datei auf deiner Festplatte. Beim späteren Öffnen der Datei wird der Emacs nach dem Passwort fragen und dir den Inhalt anzeigen. Daneben arbeitet EasyPG sehr gut mit dem Dired-Mode zusammen. Mit zwei Tastendrücken lassen sich Dateien ver-/entschlüsseln, signieren etc. Laut Handbuch ist die Unterstützung für E-Mail ebenfalls gut. Das habe ich nicht getestet und kann dazu nichts sagen. Insgesamt hat mich EasyPG sofort begeistert und gehört ab sofort zu den Emacs-Modi meiner Wahl.
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Kürzlich hatte ich mit jemanden eine Diskussion über NNTP und Gnus. Dabei fiel mir auf, dass er die Datei, welche unter anderem Passworte enthält, verschlüsselt aufbewahrt. Im Verlauf des Gespräches kamen wir daher auf den EasyPG Assistent zu sprechen. Das ist ein Modus für den Emacs, der gute Unterstützung für GnuPG innerhalb des Editors bietet. Meine ersten Versuche damit liefen recht erfolgversprechend. Bei Debian, Ubuntu und Co. muss einfach das Paket easypg installiert werden. Debian installiert in /etc/emacs/site-start.d/50easypg.el eine Datei, die den Start des Modus’ übernimmt. Falls das bei dir nicht der Fall ist, kannst du in deiner .emacs die Zeile (require ’(epa-setup)) eintragen. Danach steht dir der Easypg Assistent zur Verfügung. Das oben angesprochene Verhalten lässt sich erzeugen, in dem man die Endung .gpg an die Datei anhängt. Beim erstmaligen Speichern der Datei fragt der Modus nach dem korrekten Schlüssel: Select recip
Tuesday, April 13. 2010AUCTeX mit GNU/Emacs![]() AUCTeX ist eine weitere Hilfe für die Berabeitung von LaTeX-Dokumenten. Die Software selbst ist kein Editor, sondern eine Art Erweiterung (Modus) für den GNU/Emacs oder XEmacs. Ich nutze den GNU/Emacs und werde daher im weiteren auch nur auf diesen eingehen. Unter GNU/Linux ist der Modus meist in der Paketverwaltung der
Distribution enthalten. Sucht dort einfach nach dem Wort
Mit Microsoft Windows kenne ich mich nicht so gut aus. Die Webseite von AUCTeX hat jedoch eine gute Anleitung zur Installation. Als ich AUCTeX das letzte Mal unter Windows installierte, ging das ohne Probleme. Nachdem AUCTeX seinen Weg auf euer System gefunden hat, muss der
Emacs eventuell wissen, dass er den Modus bei LaTeX-Dokumenten aktivieren
soll. Dazu muss die Zeile Des Weiteren ist es sehr nützlich, wenn AUCTeX das Dokument beim Öffnen scannt, um selbst definierte Befehle, eingebundene Pakete etc. zu finden. Hierfür müssen die unten stehenden Zeilen ihren Weg in die Konfigurationsdatei finden:
Ich schreibe naturgemäß viele mathematische Texte. Daher möchte ich
den Mathemodus in AUCTeX aktiv haben und der RefTeX-Modus zum
Verwalten von Referenzen soll aktiv sein. Daher habe ich meine
AUCTeX behandelt Dateien mit den üblichen Endungen (.tex, .ltx, .sty etc.) als LaTeX-Dateien. Hin und wieder habe ich es mit der Endung .latex zu tun. Damit AUCTeX auch hier seine Stärken ausspielen kann, muss ich eine Zeile in der Konfiguration ergänzen.
Nach diesen Einstellungen könnt ihr mit der Bearbeitung der Texte loslegen. Einige finden es unter Umständen schöner, wenn bestimmte Schlüsselworte bunt sind (Syntax Highlighting) oder das der Text nach einer bestimmten Anzahl Zeichen umbrochen wird. Dies lässt sich in den allgemeinen Einstellungen des Editors festsetzen. Wenn ihr eine leere Datei öffnet, bleibt diese zunächst leer. Mit
der Tastenkombination Strg+c Strg+e öffnet sich im
Minibuffer das Menü zum Einfügen einer neuen Umgebung. AUCTeX erkennt,
dass das Dokument leer ist und bietet automatisch die
Die Bearbeitung des Textes ist recht einfach. Überschriften können
mittels Strg+c Strg+s sowie dem Namen der Überschriften
( Bereits oben beschrieb ich, wie eine Umgebung einzufügen ist (Strg+c Strg+e). Für Befehle ist Strg-c RET nützlich. Im Minibuffer wird der Name eingegeben und eventuelle Parameter abgefragt. Eine weitere Möglichkeit wäre, den Backslash sowie einen Teil des Befehlsnamen einzugeben und mit Meta+TAB zu vervollständigen. Dabei fehlen die geschweiften Klammer und eventuelle Parameter muss der Nutzer selbst eingeben. Insofern finde ich die erste Variante angenehmer. Natürlich steht zur Bearbeitung des Textes die gesamte Palette an Emacs-Features zur Verfügung. Eine der großen Stärken von AUCTeX bzw. korrekter preview-latex liegt in einer Art Dokumentvorschau. Das Bild oben zeigt einen Ausschnitt des GNU/Emacs mit aktiviertem AUCTeX und einer Vorschau. Die Vorschau zeigt dabei Überschriften, Mathetext sowie einige andere Onjekte an. Gerade bei mathematischen Texten ist die Vorschau ganz nützlich. Denn größere Formeln werden im Mathesatz schnell unübersichtlich. Mit preview-latex behält jeder den Überblick und kann eventuelle Fehler schnell erkennen. Insgesamt ist AUCTeX mit preview-latex ein guter Modus zur Bearbeitung von LaTeX-Dateien. Gerade für Nutzer, die neu beginnen, ist er sicher eine große Hilfe.
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AUCTeX ist eine weitere Hilfe für die Berabeitung von LaTeX-Dokumenten. Die Software selbst ist kein Editor, sondern eine Art Erweiterung (Modus) für den GNU/Emacs oder XEmacs. Ich nutze den GNU/Emacs und werde daher im weiteren auch nur auf diesen eingehen. Unter GNU/Linux ist der Modus meist in der Paketverwaltung der Distribution enthalten. Sucht dort einfach nach dem Wort auctex. Wahrscheinlich werdet ihr schnell fündig und könnt das Paket installieren. Wer es nicht findet oder lieber Software aus den Quellen baut, kann sich diese herunterladen und mit dem üblichen Dreisatz (./configure && make && make install) an den Start bringen. Mit Microsoft Windows kenne ich mich nicht so gut aus. Die Webseite von AUCTeX hat jedoch eine gute Anleitung zur Installation. Als ich AUCTeX das letzte Mal unter Windows installierte, ging das ohne Probleme. Nachdem AUCTeX seinen Weg auf euer System gefunden hat, muss der Emacs eventuell wissen, dass er
Sunday, April 11. 2010Vorstellung diverser LaTeX-EditorenDurch den Vortrag zu LaTeX und die damit aufgetretenen Fragen kam ich auf die Idee, mir mal einige Editoren für LaTeX anzuschauen. In den folgenden Beiträgen will ich euch daher mal meine Erfahrungen mit den verschiedenen Programmen schildern und darstellen, wo aus meiner Sicht die Stärken und Schwächen der Einzelnen liegen. Diese Schilderung ist natürlich subjektiv. Denn im Laufe der Zeit habe ich mir eine bestimmte Benutzung angelernt und werde die Programme daher aus dieser Sichtweise beurteilen. In der Vergangenheit nutzte ich eine Vielzahl von Programmen, um
LaTeX-Quelltexte zu erstellen. Angefangen hat es mit dem
Standard-Editor von Microsoft Windows. Danach probierte ich WinEdt
aus. Durch den Wechsel zu GNU/Linux kam ich dann mit vim, jed und dem GNU Emacs (mit dem
XEmacs konnte ich mich nie anfreunden) in Verbindung. Alle diese
Programme haben einen Modus für LaTeX-Dateien und kommen in die nähere
Betrachtung. Weiterhin bewirbt Frank sein Worauf kommt es mir nun an? In den meisten Fällen öffne ich ein bestehendes Dokument, um dort weiterzuarbeiten oder Verbesserungen vorzunehmen. Dabei sind viele Pakete eingebunden bzw. eigene Befehle und Umgebungen definiert. Innerhalb des Editors wie auch bei einer Shell ist die Vervollständigung eine wichtige Erleichterung. Deshalb sollte der Editor meine eigenen Erweiterungen und auch die der eingebundenen Pakete kennen. Weiterhin sollte er Wörter expandieren
können. Das heißt, ich will in einem Text nicht jedes Mal das Wort
Wenn wir schon bei Vervollständigung sind, sollte der LaTeX-Editor
möglichst die installierten LaTeX-Paket kennen und mir diese bei der
Eingabe von Beim Öffnen eines Dokumentes gehe ich davon aus, dass der Editor
die definierten Wahrscheinlich gibt es noch weitere Merkmale, auf die ich implizit Wert lege. Sollten mir weitere einfallen, werde ich die hier ergänzen. Editoren müssen sich daran messen lassen. Ich werde in den Beiträgen immer etwas dazu schreibe. Nun hätte ich gern von euch gehört, welche Editoren ihr gern nutzt,
worauf ihr Wert legt etc. Bitte lasst euch bei den Kommentaren aus.
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Durch den Vortrag zu LaTeX und die damit aufgetretenen Fragen kam ich auf die Idee, mir mal einige Editoren für LaTeX anzuschauen. In den folgenden Beiträgen will ich euch daher mal meine Erfahrungen mit den verschiedenen Programmen schildern und darstellen, wo aus meiner Sicht die Stärken und Schwächen der Einzelnen liegen. Diese Schilderung ist natürlich subjektiv. Denn im Laufe der Zeit habe ich mir eine bestimmte Benutzung angelernt und werde die Programme daher aus dieser Sichtweise beurteilen. In der Vergangenheit nutzte ich eine Vielzahl von Programmen, um LaTeX-Quelltexte zu erstellen. Angefangen hat es mit dem Standard-Editor von Microsoft Windows. Danach probierte ich WinEdt aus. Durch den Wechsel zu GNU/Linux kam ich dann mit vim, jed und dem GNU Emacs (mit dem XEmacs konnte ich mich nie anfreunden) in Verbindung. Alle diese Programme haben einen Modus für LaTeX-Dateien und kommen in die nähere Betrachtung. Weiterhin bewirbt Frank sein Baby namens Gean
Wednesday, December 2. 2009EditorwarsDie Kriege zwischen den Editoren-Jüngern Emacs und vim sind uralt und werden immer wieder gern ausgefochten. Bei Youtube gibt es gerade eine Episode zu bewundern. Den Anfang machte der Beitrag Vim Powa: Can Your Editor do This?. Dort wird gezeigt, wie recht schnell eine HTML-Tabelle formatiert werden kann. Die Antwort der Emacs-Jünger Emacs Power: Can your editor do THIS! folgte auf dem Fuß. Das Beispiel, welches dort gebracht wird, ist ebenfalls die Formatierung einer Tabelle. Hier wird es mit dem org-tbl-Mode gemacht. In dieser wird die Tabelle in ASCII formatiert und der Mode übernimmt den Export nach HTML. Aus meiner Sicht ist der Gewinner des Beispiels eindeutig.
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Die Kriege zwischen den Editoren-Jüngern Emacs und vim sind uralt und werden immer wieder gern ausgefochten. Bei Youtube gibt es gerade eine Episode zu bewundern. Den Anfang machte der Beitrag Vim Powa: Can Your Editor do This?. Dort wird gezeigt, wie recht schnell eine HTML-Tabelle formatiert werden kann. Die Antwort der Emacs-Jünger Emacs Power: Can your editor do THIS! folgte auf dem Fuß. Das Beispiel, welches dort gebracht wird, ist ebenfalls die Formatierung einer Tabelle. Hier wird es mit dem org-tbl-Mode gemacht. In dieser wird die Tabelle in ASCII formatiert und der Mode übernimmt den Export nach HTML. Aus meiner Sicht ist der Gewinner des Beispiels eindeutig.
Friday, October 9. 2009E-Mails von GMail mit Gnus lesenWenn ich nach meinen E-Mail-Kontakten gehe, wird Google Mail recht häufig benutzt. Selbst Universitäten setzen das schon anstelle eines richtigen Mailservers ein. Ich habe mir vor langer Zeit mal einen Zugang geklickt und lasse da zumeist diverse Mailinglisten reinlaufen. Nachdem ich nun in letzter Zeit immer mal mit dem Emacs rumgespielt habe, kam ich auf die Idee, mit dem Mail- und Newsreader Gnus auf GMail zuzugreifen. Das Emacswiki hatte einen Eintrag zur entsprechenden Einstellung der Software. Ich übernahm den Schnipsel mit der Ausnahme, dass es bei mir die Heute fand ich dann noch in einem Blog einen guten Beitrag, wie man E-Mails über GMail versendet. Das richte ich später auch mit ein, obwohl der Account eher read-only ist.
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Wenn ich nach meinen E-Mail-Kontakten gehe, wird Google Mail recht häufig benutzt. Selbst Universitäten setzen das schon anstelle eines richtigen Mailservers ein. Ich habe mir vor langer Zeit mal einen Zugang geklickt und lasse da zumeist diverse Mailinglisten reinlaufen. Nachdem ich nun in letzter Zeit immer mal mit dem Emacs rumgespielt habe, kam ich auf die Idee, mit dem Mail- und Newsreader Gnus auf GMail zuzugreifen. Das Emacswiki hatte einen Eintrag zur entsprechenden Einstellung der Software. Ich übernahm den Schnipsel mit der Ausnahme, dass es bei mir die gnus-select-method ist. Denn vorerst bleibt es bei dem Versuch mit GMail. Eventuell füge ich später Newsgruppen oder anderes hinzu. Nun versuchte ich, E-Mails zu lesen. Jedoch schlug das immer mit der Meldung Invalid size: gnus-carpal fehl. Die Doku brachte mich nicht so recht weiter und auch die Suche im Netz war wenig erfolgversprechend. In einem Bugreport fand ich dann eine Meldung, dass die aktuellen Emacsen eine aktu
Monday, July 7. 2008Neuer Emacs-ModeLang erwartet, endlich ist er da:
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Lang erwartet, endlich ist er da:
Wednesday, December 5. 2007Disclaimer an E-MailsDas Thema Disclaimer an E-Mails ist wahrscheinlich vielen von euch hinlänglich bekannt. Heute bekam ich eine E-Mail mit einem doch sehr interessanten Disclaimer:
Ich glaube, da muss jemand noch lernen, mit dem Emacs E-Mails zu schreiben.
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Das Thema Disclaimer an E-Mails ist wahrscheinlich vielen von euch hinlänglich bekannt. Heute bekam ich eine E-Mail mit einem doch sehr interessanten Disclaimer: From: foobar Date: Wed, 5 Dec 2007 12:13:45 +0100 (CET) To: jens Subject: Information des FRZ ;; This buffer is for notes you don’t want to save, and for Lisp evaluation. ;; If you want to create a file, visit that file with C-x C-f, ;; then enter the text in that file’s own buffer. Hallo, wir wurden heute von ... Ich glaube, da muss jemand noch lernen, mit dem Emacs E-Mails zu schreiben.
Sunday, October 28. 2007tar-mode im EmacsErfahrene Nutzer kennen Emacs schon längst als eierlegende Wollmilchsau. Ich nutze den Editor hin und wieder zum Bearbeiten von Texten, im speziellen von LaTeX. Als Werkzeug für den täglichen Gebrauch nehme ich jedoch lieber den vim, da dieser meiner Meinung nach, ergonomischer zu bedienen ist. Im Blog von Yoni Rabkin Katzenell stiess ich heute auf den tar-mode. Wahrscheinlich in der 22-Serie wurde dieser Modus eingeführt. Damit könnt ihr eine tar-Datei öffnen. Der Emacs entpackt die Inhalte, zeigt sie an und sie können direkt weiter bearbeitet werden. Ein sehr nettes Feature!
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Erfahrene Nutzer kennen Emacs schon längst als eierlegende Wollmilchsau. Ich nutze den Editor hin und wieder zum Bearbeiten von Texten, im speziellen von LaTeX. Als Werkzeug für den täglichen Gebrauch nehme ich jedoch lieber den vim, da dieser meiner Meinung nach, ergonomischer zu bedienen ist. Im Blog von Yoni Rabkin Katzenell stiess ich heute auf den tar-mode. Wahrscheinlich in der 22-Serie wurde dieser Modus eingeführt. Damit könnt ihr eine tar-Datei öffnen. Der Emacs entpackt die Inhalte, zeigt sie an und sie können direkt weiter bearbeitet werden. Ein sehr nettes Feature!
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