Entries tagged as gnupgRelated tags anonymität 24c3 25c3 26c3 29c3 alkasir auflage ausweis berlin biometrie bridge browser brückenserver buch bundestrojaner cambridge ccc chaosradio chumby cryptome cryptoparty datenschutz datenspuren debian dieb diskussion dns dresden duckduckgo e-mail eff erfurt europa fehler finanzierung firefox foxyproxy freenode fritz frosch förderung gericht gesetz git github caff keysigning chemnitz bus computer distribution eis fsfe i2p jena latex lilypond linux pgp reise ringwood schnee shell spam tag urlaub vortrag whippany workshop yacy kryptografie openpgp tor truecrypt verschlüsselung vpn zeit alsfeld bombe cdu demonstration england fdp feuerwehr google guttenberg hannover HMRC https kamera konto kurtaxe magdeburg mixmaster mobotix ostsee patient polizei privatsphäre rapidshare remailer rezension seminar sicherheit apt festplatte gentoo grml hostname icq mirror openssl pidgin thinkpad ubuntu easypg emacs auctex donuts editor geany gmail gnus jed mail org-mode software tar video vim awk eclipse fabrik kernel knuth mutt plymouth scheck eth lug zürich aes appelbaum assange bis circletech cypherpunks DES geheimdienst goldwasser hackspace hash john nash keccak mathe micali nsa prüfung sassaman sha3 sms turing award vorlesung wikileaks 27c3 bootchart cd configure datei desktop ext4 fsf gcc gnu grafik installation make mount nvidia oreilly qemu schnitt sed doodle go iacr injection mysql npa openstreetmap sql subversion test wanderung überwachung zsh thüringen comic vds vserver xbox blog dhcp hausdurchsuchung interview AES algebra flash suchmaschine xkcd 23c3 acta anmeldung attac bildung freiheit geometrie informatik internet leyen lka maha musikindustrie time array completion keybinding kopieren maps prompt reporttime slash versteckt verzeichnisMonday, February 4. 2013Artikelserie "Mein digitaler Schutzschild" in der ZEITPatrick Beuth hat für die ZEIT ein Experiment gemacht. Er stellte sich die Frage, wie schwierig es für Laien ist, sich anonym und sicher zu bewegen. Diese Erfahrungen schrieb Beutch in der Serie »Mein digitaler Schutzschild« nieder. Für das Experiment kaufte er sich einen neuen Rechner und installierte Ubuntu. Später machte er sich Gedanken zu sicheren Verbindungen über VPN und Tor, nutzte E-Mail-Verschlüsselung mit OpenPGP und verschlüsselte die Festplatte. Die Artikel sind aus der Sicht eines neuen Benutzers geschrieben und sehr interessant zu lesen.
ZEIT Online macht sogar den Sprung vom Artikel in die Praxis und organisiert am 26. Februar eine CryptoParty. Dort zeigen Patrick Beuth und die Organisatoren der CryptoPartys in Berlin, wie die verschiedenen Werkzeuge zu benutzen sind. So wird die anfängliche Hürde, derartige Werkzeuge zu benutzen sicher kleiner.
Posted by Jens Kubieziel
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Patrick Beuth hat für die ZEIT ein Experiment gemacht. Er stellte sich die Frage, wie schwierig es für Laien ist, sich anonym und sicher zu bewegen. Diese Erfahrungen schrieb Beutch in der Serie »Mein digitaler Schutzschild« nieder. Für das Experiment kaufte er sich einen neuen Rechner und installierte Ubuntu. Später machte er sich Gedanken zu sicheren Verbindungen über VPN und Tor, nutzte E-Mail-Verschlüsselung mit OpenPGP und verschlüsselte die Festplatte. Die Artikel sind aus der Sicht eines neuen Benutzers geschrieben und sehr interessant zu lesen. Mein digitaler Schutzschild Ubuntu – die Basis für einen sicheren Computer Tor – die Tarnkappe fürs Netz VPN – durch einen Tunnel ins Internet Hushmail – auch E-Mails können anonym sein OpenPGP – E-Mails verschlüsseln, damit sie keine Postkarten mehr sind TrueCrypt – der Tresor auf der Festplatte ZEIT Online macht sogar den Sprung vom Artikel in die Praxis und organisiert am 26. Februar eine
Wednesday, January 30. 2013mutt will jede E-Mail entschlüsseln
Immerhin wusste ich, dass die Probleme nach einem Update auf Ubuntu 12.04 begannen. Also vermutete ich das Problem bei Ubuntu. Allerdings zeigte ein Debian mit derselben Konfiguration gleiches Verhalten. In der Manpage von mutt suchte ich nach einem Debugging-Schalter. Den gibt es nicht. Jedoch lassen sich systemweite und lokale Variablen deaktivieren.
Bei knapp 100 kB an Konfigurationsdateien ist suchen natürlich leichter gesagt als getan. Glücklicherweise habe ich die Dateien mit
Dieser Eintrag macht bestimmte E-Mails »unsichtbar«. Ich erhalte immermal wieder Spam, der keinerlei Text im Nachrichtenteil enthält. Die obige Regel weist mutt an, den Body ( Jetzt ist also klar, warum mutt unbedingt in diverse E-Mails schauen wollte. Denn nur so kann diese Regel angewendet werden. Also habe ich die zunächst rausgeschmissen. Sven Guckes wies mich später darauf hin, dass mit Ich bin mit meinem Mailprogramm nun wieder glücklich und freue mich auf neue E-Mails. :-)
Posted by Jens Kubieziel
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Mein Mailprogramm mutt brachte mich kürzlich zur Verzweiflung. Denn beim Öffnen eines Mailordners wollte die Software jede E-Mail öffnen. Insbesondere bei verschlüsselten Mails wurde immer wieder nach dem Passwort gefragt. Enthielt der Ordner mal keine verschlüsselte E-Mail, so erschien immer noch die Meldung Kann keinen Mailcap-Eintrag für [MIME-Typ] finden.. Der MIME-Typ hängt vom eventuellen Anhang der Mail ab. Beispiele sind image/png, application/pdf oder anderes. Wie lässt sich das Problem nun lösen? Immerhin wusste ich, dass die Probleme nach einem Update auf Ubuntu 12.04 begannen. Also vermutete ich das Problem bei Ubuntu. Allerdings zeigte ein Debian mit derselben Konfiguration gleiches Verhalten. In der Manpage von mutt suchte ich nach einem Debugging-Schalter. Den gibt es nicht. Jedoch lassen sich systemweite und lokale Variablen deaktivieren. mutt -n -F /dev/null war der erste Versuch. Der Schalter -n umgeht die systemweite Konfiguration und -F /dev/nul
Friday, June 18. 2010EasyPG Assistent für EmacsKürzlich hatte ich mit jemanden eine Diskussion über NNTP und Gnus. Dabei fiel mir auf, dass er die Datei, welche unter anderem Passworte enthält, verschlüsselt aufbewahrt. Im Verlauf des Gespräches kamen wir daher auf den EasyPG Assistent zu sprechen. Das ist ein Modus für den Emacs, der gute Unterstützung für GnuPG innerhalb des Editors bietet. Meine ersten Versuche damit liefen recht erfolgversprechend. Bei Debian, Ubuntu und Co. muss einfach das Paket easypg installiert
werden. Debian installiert in
/etc/emacs/site-start.d/50easypg.el eine Datei, die den
Start des Modus’ übernimmt. Falls das bei dir nicht der Fall ist,
kannst du in deiner .emacs die Zeile Das oben angesprochene Verhalten lässt sich erzeugen, in dem man die Endung .gpg an die Datei anhängt. Beim erstmaligen Speichern der Datei fragt der Modus nach dem korrekten Schlüssel: Select recipents for encryption. If no one is selected, symmetric encryption will be performed. - `m’ to mark a key on the line - `u’ to unmark a key on the line [Cancel][OK] - E8CBC9EE886DDD89 User 1 <user1@example.org> - 3B9D09F31B30974B User 2 <user2@example.com> u 547EBEB15774924D Jens Kubieziel <jens.kubieziel@example.org> Standardmäßig ist der Schlüssel markiert, zu dem es auch einen privaten Schlüssel gibt. Falls du einen anderen wählen willst, gehst du in die entsprechende Zeile und wählst den mit der Taste m aus. Nachdem diese Auswahl mit Enter bestätigt wurde, befindet sich eine verschlüsselte Datei auf deiner Festplatte. Beim späteren Öffnen der Datei wird der Emacs nach dem Passwort fragen und dir den Inhalt anzeigen. Daneben arbeitet EasyPG sehr gut mit dem Dired-Mode zusammen. Mit zwei Tastendrücken lassen sich Dateien ver-/entschlüsseln, signieren etc. Laut Handbuch ist die Unterstützung für E-Mail ebenfalls gut. Das habe ich nicht getestet und kann dazu nichts sagen. Insgesamt hat mich EasyPG sofort begeistert und gehört ab sofort zu den Emacs-Modi meiner Wahl.
Posted by Jens Kubieziel
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Kürzlich hatte ich mit jemanden eine Diskussion über NNTP und Gnus. Dabei fiel mir auf, dass er die Datei, welche unter anderem Passworte enthält, verschlüsselt aufbewahrt. Im Verlauf des Gespräches kamen wir daher auf den EasyPG Assistent zu sprechen. Das ist ein Modus für den Emacs, der gute Unterstützung für GnuPG innerhalb des Editors bietet. Meine ersten Versuche damit liefen recht erfolgversprechend. Bei Debian, Ubuntu und Co. muss einfach das Paket easypg installiert werden. Debian installiert in /etc/emacs/site-start.d/50easypg.el eine Datei, die den Start des Modus’ übernimmt. Falls das bei dir nicht der Fall ist, kannst du in deiner .emacs die Zeile (require ’(epa-setup)) eintragen. Danach steht dir der Easypg Assistent zur Verfügung. Das oben angesprochene Verhalten lässt sich erzeugen, in dem man die Endung .gpg an die Datei anhängt. Beim erstmaligen Speichern der Datei fragt der Modus nach dem korrekten Schlüssel: Select recip
Wednesday, March 11. 2009caff einrichtenDas nächste Keysigning steht an und wieder einmal stellt sich für alle Teilnehmer die Frage, wie man am besten alle Schlüssel unterschreibt. Ich nutze dafür caff und will euch im folgenden kurz eine Einführung in die Konfiguration des Programmes geben. Hoffentlich hilft das, leichter und schneller zu Ergebnissen zu kommen. Die Software gehört bei Debian und darauf basierenden Distributionen zum Umfang der Distribution und wird im Paket signing-party ausgeliefert. Andere Distributionen können die Dateien aus dem Subversion auschecken. caff wird über die Datei .caffrc gesteuert. Im folgenden sind einige Einstellungen genauer erläutert. Dabei reichen meist die ersten vier oder fünf genannten Einstellungen, um caff zum Laufen zu bekommen.
Die Software bietet noch eine Vielzahl weiterer Möglichkeiten zur individuellen Steuerung. Diese sind in der Handbuchseite zu caff erklärt. Wie ihr oben schon gesehen habt, hat jede Option den Aufbau $CONFIG{’optionsname’} = ‘einstellung’;. So könnt ihr auch die weiteren in der Manpage genannten Optionen belegen. Nachdem alle Einstellungen getroffen sind, kannst du dich ans Unterschreiben machen. Das Programm muss mit einer Liste von Key-IDs aufgerufen werden. Doch woher kommen diese? Ich stelle bei den Keysignings, die ich leite, am Ende einen Keyring aller Teilnehmer zur Verfügung. Das macht es einfach, die Key-IDs zu extrahieren: gpg --no-default-keyring --keyring=KEYRINGDATEI --with-colons --list-keys \
| awk -F: ‘/^pub/ { print $5 }’
Nun ruft ihr das Programm auf: caff -m yes -u 0x012345 KEYIDS. Die Variable -m steht dafür, die E-Mails ohne Nachfrage zu versenden. Es gibt vier Möglichkeiten, diese zu belegen und wer es will, kann die Einstellungen auch in der .caffrc treffen. Ich persönlich nutze hier lieber die Kommandozeile, um die Option zu übergeben. Mittels -u übergebt ihr die Key-ID eures eigenen Schlüssels. Auch diese Einstellung kann bereits in der .caffrc getroffen werden. Nach einem beherzten Druck auf die Entertaste geht die eigentliche Arbeit los. Ihr werdet Schlüssel für Schlüssel nach eurer Unterschrift gefragt und könnt unterschreiben. Ich hoffe, diese Anleitung ist für Teilnehmer an einem Keysigning nützlich und hilft, den Aufwand auf ein Minimum zu reduzieren. Foto von NoirinP.
Posted by Jens Kubieziel
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Das nächste Keysigning steht an und wieder einmal stellt sich für alle Teilnehmer die Frage, wie man am besten alle Schlüssel unterschreibt. Ich nutze dafür caff und will euch im folgenden kurz eine Einführung in die Konfiguration des Programmes geben. Hoffentlich hilft das, leichter und schneller zu Ergebnissen zu kommen. Die Software gehört bei Debian und darauf basierenden Distributionen zum Umfang der Distribution und wird im Paket signing-party ausgeliefert. Andere Distributionen können die Dateien aus dem Subversion auschecken. caff wird über die Datei .caffrc gesteuert. Im folgenden sind einige Einstellungen genauer erläutert. Dabei reichen meist die ersten vier oder fünf genannten Einstellungen, um caff zum Laufen zu bekommen. $CONFIG{’owner’} = ‘Max Mustermann’; $CONFIG{’email’} = ‘mm@example.org’; $CONFIG{’keyid’} = [ qw{01234567890ABCDE} ]; In den beiden Variablen legt i
Thursday, January 8. 2009Keysigning bei den Chemnitzer Linux-Tagen 2009Die Chemnitzer Linux-Tage 2009 kommen langsam wieder näher. Wer sich im März zu Linux und Co. informieren will, sollte sich das Wochenende unbedingt freihalten. Ich werde wieder die Keysigningparty organisieren. Wenn du daran teilnehmen willst, sende mir den Fingerprint (oder mindestens die Key-ID) deines PGP-Schlüssels. Der Schlüssel sollte auf einem Keyserver verfügbar sein. Ich werde den mit in die Liste der Teilnehmer aufnehmen und du kannst dann, ausgerüstet mit Stift, Ausdruck der Liste und einem Ausweisdokument, am Keysigning teilnehmen. Viel Spass euch bei den Chemnitzer Linux-Tagen
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Die Chemnitzer Linux-Tage 2009 kommen langsam wieder näher. Wer sich im März zu Linux und Co. informieren will, sollte sich das Wochenende unbedingt freihalten. Ich werde wieder die Keysigningparty organisieren. Wenn du daran teilnehmen willst, sende mir den Fingerprint (oder mindestens die Key-ID) deines PGP-Schlüssels. Der Schlüssel sollte auf einem Keyserver verfügbar sein. Ich werde den mit in die Liste der Teilnehmer aufnehmen und du kannst dann, ausgerüstet mit Stift, Ausdruck der Liste und einem Ausweisdokument, am Keysigning teilnehmen. Viel Spass euch bei den Chemnitzer Linux-Tagen
Friday, November 7. 2008Tip #14: E-Mails mit mutt automatisch verschlüsselnIch sinniere schon seit einiger Zeit, wie ich ausgehende E-Mails weitgehend automatisch verschlüsseln kann. Vor längerer Zeit stiess ich dabei auf das Perlskript von Martin Grandrath. Auf der Seite ist gut beschrieben, wie das einzurichten ist. Das problem am Skript ist die relativ lange Startzeit. Es vergehen in der regel mehrere Sekunden bis mutt einsatzfähig ist. Vor kurzem unterhielt ich mich mit Jörg Sommer darüber. Er hat eine Lösung mit zsh-Mitteln gebastelt. Diese ist zudem noch wesentlich schneller als die obige Variante:
Was macht das Skript? Anfangs werden zunächst ein paar Variablen festgelegt und das erweiterte Globbing der zsh eingeschalten. In der Variable gpg_dump wird alsdann die Ausgabe von gpg --list-keys --with-colons gespeichert. Nun folgt ein wenig zsh-Magic. Das ist aus meiner Sicht eine gute Alternative zu Martins Skript. Solltet ihr Anmerkungen, Fragen, Kommentare haben, schreibt mir es unten rein oder schreibt direkt eine E-Mail an Jörg. Update: Eine Zeile im Beitrag war ungenau formuliert. Nach einem Hinweis von Jörg habe ich das verbessert.
Posted by Jens Kubieziel
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21:25
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Ich sinniere schon seit einiger Zeit, wie ich ausgehende E-Mails weitgehend automatisch verschlüsseln kann. Vor längerer Zeit stiess ich dabei auf das Perlskript von Martin Grandrath. Auf der Seite ist gut beschrieben, wie das einzurichten ist. Das problem am Skript ist die relativ lange Startzeit. Es vergehen in der regel mehrere Sekunden bis mutt einsatzfähig ist. Vor kurzem unterhielt ich mich mit Jörg Sommer darüber. Er hat eine Lösung mit zsh-Mitteln gebastelt. Diese ist zudem noch wesentlich schneller als die obige Variante: #!/bin/zsh hook_name=send-hook blacklist_file=$HOME/Mail/crypt_blacklist output_file=$HOME/Mail/crypt_hook_list setopt extendedglob gpg_dump=( ${(f)“$(gpg --list-keys --with-colons)”} ) # filter out lines without @ people=( ${(f)\"$(for line in ${(M)gpg_dump:#(pub|uid):*@*}; do print ${“${(@s.:.)line}”[10]}; done)\"} ) typeset -a -U addresses # possible bad lines: # • email@example.com -- only a
Tuesday, September 23. 2008Keysigning beim Magdeburger Open-Source-TagEs ist nicht mehr weit, dann startet in Magdeburg der gleichnamige Open-Source-Tag. Es gibt dort viele interessante Vorträge rund um Freie Software. Ihr erfahrt Neues über LaTeX und OpenOffice, lernt wie man sicher mit Tor und GnuPG kommuniziert, wie man mit GNU R Statistiken erstellt und vieles mehr. Ich habe unter anderem das Keysigning übernommen. Falls ihr teilnehmen wollt, schickt mir euren Schlüssel bzw. die Key-ID per E-Mail und ladet euch dann die Liste der Teilnehmer herunter. Weitere Anwesiungen gibt es dann vor Ort. Ich wünsche allen viel Spass beim Magdeburger Open-Source-Tag!
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23:13
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Es ist nicht mehr weit, dann startet in Magdeburg der gleichnamige Open-Source-Tag. Es gibt dort viele interessante Vorträge rund um Freie Software. Ihr erfahrt Neues über LaTeX und OpenOffice, lernt wie man sicher mit Tor und GnuPG kommuniziert, wie man mit GNU R Statistiken erstellt und vieles mehr. Ich habe unter anderem das Keysigning übernommen. Falls ihr teilnehmen wollt, schickt mir euren Schlüssel bzw. die Key-ID per E-Mail und ladet euch dann die Liste der Teilnehmer herunter. Weitere Anwesiungen gibt es dann vor Ort. Ich wünsche allen viel Spass beim Magdeburger Open-Source-Tag!
Wednesday, January 30. 2008Chemnitzer Linux-Tage in SichtEine der größten Veranstaltungen zu GNU/Linux beginnt in etwas mehr als einem Monat: die Chemnitzer Linux-Tage. Dieses Mal wird am ersten Wochenende im März das zehnjährige Jubiläum begangen. Wie all die Jahre zuvor, gibt es eine Reihe interessanter Vorträge und Workshops. Nach dem erfolgreichen Test im letzten Jahr bieten die Organisatoren auch dieses Mal einen Workshop on demand an, d. h. wenn du gern einen Workshop zu einem bestimmten Thema hättest, meldest du diesen an und wenn sich ein Kundiger findet, hält er diesen mit dir. Ich habe im letzten Jahr einen solchen Workshop zu Tor geleitet. Er ist mir in guter Erinnerung geblieben, da ich mit wenigen Leuten detailliert auf deren Fragen eingehen konnte. “Meine” Veranstaltung ist, wie fast jedes Jahr, das Keysigning. Falls noch nicht geschehen, solltet du dich anmelden, in dem du die KeyID oder den Schlüssel selbst an mich sendest. Ich nehme diesen dann mit in die Liste der Teilnehmer auf. Zum Keysigning bringst du dann einen Ausdruck der Liste, deinen Ausweis sowie einen Stift mit und folgst meinen Anweisungen. ,;-) Ich wünsche euch viel Spass bei den Chemnitzer Linux-Tagen!
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Eine der größten Veranstaltungen zu GNU/Linux beginnt in etwas mehr als einem Monat: die Chemnitzer Linux-Tage. Dieses Mal wird am ersten Wochenende im März das zehnjährige Jubiläum begangen. Wie all die Jahre zuvor, gibt es eine Reihe interessanter Vorträge und Workshops. Nach dem erfolgreichen Test im letzten Jahr bieten die Organisatoren auch dieses Mal einen Workshop on demand an, d. h. wenn du gern einen Workshop zu einem bestimmten Thema hättest, meldest du diesen an und wenn sich ein Kundiger findet, hält er diesen mit dir. Ich habe im letzten Jahr einen solchen Workshop zu Tor geleitet. Er ist mir in guter Erinnerung geblieben, da ich mit wenigen Leuten detailliert auf deren Fragen eingehen konnte. “Meine” Veranstaltung ist, wie fast jedes Jahr, das Keysigning. Falls noch nicht geschehen, solltet du dich anmelden, in dem du die KeyID oder den Schlüssel selbst an mich sendest. Ich nehme diesen dann mit in die Liste der Teilnehmer auf. Zum Keysignin
Sunday, January 13. 2008Keysigning bei der LUG JenaDie LUG Jena trifft sich an diesem Donnerstag, dem 2008-01-17, zum regelmäßigen Stammtisch. Neben verschiedenen Gesprächsthemen ist auch ein größeres Keysigning angesetzt. Falls du dich gerade in Jena befindest und dein Web of Trust erweitern willst, komm um 19:00 Uhr in die Quere No.1 und bring deinen Ausweis, einen Ausdruck deines Fingerprints sowie einen Stift mit.
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Die LUG Jena trifft sich an diesem Donnerstag, dem 2008-01-17, zum regelmäßigen Stammtisch. Neben verschiedenen Gesprächsthemen ist auch ein größeres Keysigning angesetzt. Falls du dich gerade in Jena befindest und dein Web of Trust erweitern willst, komm um 19:00 Uhr in die Quere No.1 und bring deinen Ausweis, einen Ausdruck deines Fingerprints sowie einen Stift mit.
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