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Gemeinsam Dokumente im Web erstellen

Ich treffe immer wieder Menschen, die gemeinsam an Dokumenten schreiben. Manchmal sind dies wissenschaftliche Veröffentlichungen, mal Pressemitteilungen, mal ganz andere Sachen. In vielen Fällen läuft es so, dass jemand einen Entwurf macht, den per E-Mail oder Messenger verteilt. Dann editieren andere Leute und schicken dies wieder weiter. Wenn ich solch ein Setup sehe, stelle ich den Leuten EtherPad vor und stoße auf helle Begeisterung.

Kürzlich fiel mir auf, dass es verschiedene EtherPad-ähnliche Software gibt und ich fragte nach, welche Software andere so kennen. Unten habe ich eine Liste von Software zusammengestellt, mit der man synchron im Web zusammenarbeiten kann. Sollte euch da etwas fehlen, hinterlasst bitte einen Kommentar.

  • EtherPad bzw. Etherpad Lite: ist der Klassiker auf dem Gebiet. In einem Browserfenster kann man gemeinsam Dokumente bearbeiten, den Text exportieren, chatten etc. Die Software kann selbst gehostet werden. Probieren und benutzen kann man u.a. auf https://pad.riseup.net/ (auch als Tor Onion Service) oder https://pad.systemli.org/. Auf Github gibt es eine Liste von Instanzen.
  • Google Docs: ist eine relativ bekannte Möglichkeit, Dokumente gemeinsam zu bearbeiten. Die Oberfläche lehnt sich an die entsprechenden Microsoft-Programme an. Dokumente können nur mit einem Google-Account angelegt werden. Je nach Freigabe kann man diese ohne Account lesen oder bearbeiten.
  • Ethercalc: ist eine kollaborative Tabellenkalkulation. Auf der Ethercalc-Seite kann man die Benutzung probieren.
  • Firepad: ist recht ähnlich zu EtherPad.  Die Liste an Beispielen macht den Eindruck, dass Firepad wesentlich mehr kann (Code editieren, Rich Text etc.). Ein Spielplatz zum Testen gibt es auf der Demoseite.
  • Hiro: bietet Editieren mit oder ohne Login. Im Gegensatz zu EtherPad scheint es keine Möglichkeit zu geben, Rich-Text-Strukturen in den Text einzubringen. Dagegen lassen sich sehr leicht neue Dokumente anlegen und in einer Instanz verwalten. Der Zugriff kann explizit per Mail oder Telefonnummer vergeben werden. Aber innerhalb der Anwendung lässt sich auch ein Link zum Verteilen erzeugen. Ein Testdokument kann man direkt auf der Webseite anlegen.
  • Sandstorm: ist eine Lösung mit der sich verschiedene Software betreiben lässt. Das Angebot reicht von Etherpad über Wikis bis hin zu Projektmanagementsoftware uvm. Wer einen Account auf einer Sandstorm-Instanz hat, kann nach Bedarf diese Software mit einem Klick installieren und nutzen. Eine Version zum Probieren ist verfügbar.

Die obigen Lösungen würde ich als allgemein nutzbare einschätzen. Daneben gibt es einige, die spezielle Wünsche befriedigen oder mit denen sich bestimmte Dokumentformate bearbeiten lassen:

  • ShareLaTeX bzw. Overleaf: Beide Varianten eignen sich zum Bearbeiten von LaTeX-Dokumenten. ShareLaTeX benötigt einen Login. Bei Overleaf kann man das Editieren vorab testen.
  • Fiduswriter: wie oben kann mit dem Programm LaTeX-Dokumente editieren und es wird ebenso ein Login benötigt. Nach meinem Eindruck ist die Eingabe zum Teil etwas komplizierter als oben, aber gerade bei der Literaturverwaltung scheint Fiduswriter mehr zu können. Mit einem Login kann man die Anwendung testen.
  • HackMD: eignet sich Bearbeiten von Dateien im Markdown-Format. Die Seite benötigt auch einen Login und ihr könnt ausprobieren.
  • Oinker: ist eine Plattform, die sich eher eignet, um Inhalte mit Text, Bildern etc. zu veröffentlichen. Das Einführungsvideo zeigt die Möglichkeiten der Plattform. Um dies zu benutzen, muss man angemeldet sein.
  • Smashdocs: ist wie Oinker eher zum Bearbeiten kompletter Texte mit Bildern und mehr Informationen gedacht. Wie bei Word gibt es eine Änderungsverfolgung und anderen Features, die an Textverarbeitungen erinnern. Eine Demo ist nur mit Login verfügbar.
  • CryptPad: legt die Dokumente verschlüsselt ab. Der Schlüssel ist Teil der URL. Das heißt, Personen mit einer korrekten URL bekommen Zugriff auf die Datei. Der Betreiber selbst hat nicht notwendigerweise Zugriff. Testen lässt sich die Software direkt bei CryptPad oder auch beim C3W.

Solltet ihr mehr solche Dienste kennen, schreibt es in die Kommentare.

Neues Theme und aktuelle Software

Kürzlich trafen sich Teile der S9Y-Gemeinde im Linux-Hotel zum S9YCamp. Im Rahmen des Treffens wurde unter anderem eine neue Version der Blogsoftware herausgegeben. Ich habe das mal zum Anlass genommen und die Software auf den aktuellsten Stand gebracht. Ein unerwarteter Nebeneffekt war, dass mein bisher verwendetes Theme nicht mehr verfügbar war. Ich habe mich daher entschieden, zunächst RESY einzusetzen. Falls ihr ein anderes oder besseres Theme kennt, schlagt gern etwas vor. Derzeit bin ich für alle Vorschläge offen. ;-)

TLS-Bingo -- Wer bietet mehr?

Ich hatte heute den verwegenen Plan und wollte die Webseite des sächsischen Landtages per HTTPS aufrufen. Der Browser stoppte mich und zeigte eine schöne Fehlermeldung:

Edas
Fehlermeldung zum Zertifikat von edas.landtag.sachsen.de

Also dem Zertifikat traut der Browser nicht. Außerdem fehlen dem weitere Bestandteile. Das Zertifikat ist eigentlich für eine andere Domain und schon längst abgelaufen.

Hier frage ich mich, ob jemand schon mal eine Liste von Zertifikatsfehlern gesehen hat, die länger ist, als die obige. :-)

Welche Abgeordneten nutzen PGP?

Im letzten Jahr hatte ich die Abgeordneten des Thüringer Landtages befragt, ob diese denn PGP und SSL/TLS nutzen. Neben der Fraktion der Linken waren es Katharina König und Dirk Adams, die PGP einsetzten. Nun ist die neue Regierung mehr als 100 Tage im Amt. Also wollte ich einen zweiten Rundruf starten. Nach einem ersten Zwischenergebnis hat sich die Zahl der Abgeordneten wie auch die Zahl der Fraktionen mit einem PGP-Schlüssel verdoppelt. Die SPD-Fraktion und Dorothea Marx (SPD) sowie Steffen Dittes (Linke) kamen hinzu. Aber das sind Vorergebnisse.

Nun fragte ich mich, wie das wohl in anderen Landtagen aussieht. Alexander Morlang gab den Hinweis, auf den Keyservern nach dem Wort Fraktion zu suchen. Also legte ich eine Google-Docs-Tabelle an und fragte um Hilfe.

Mittlerweile gibt es einige Einträge. Überraschend fand ich, dass es in Bayern ein CDU-Mitglied mit einem Schlüssel gibt. Ansonsten dominieren derzeit die Piraten in den Landtagen.

Sind eure Abgeordneten in der Liste enthalten? Falls nicht, so schreibt denen doch mal eine E-Mail und fragt, ob sie einen Schlüssel besitzen oder wer in der Fraktion einen Schlüssel besitzt. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir das Ergebnis zuschickt, hier kommentiert oder direkt in die Tabelle schreibt.

Update: Ich habe jetzt alle Fraktionen in den diversen Landtagen und Bürgerschaften angeschrieben. Dort fragte ich, ob bekannt ist, wer PGP/SSL/TLS oder anderes nutzt. Ich aktualisiere die Tabelle, sobald ich Antworten erhalte.

Verschlüsselung im Thüringer Landtag -- Ein Versuch

Die 5. Wahlperiode des Thüringer Landtages neigt sich dem Ende zu. Einer der letzten Beschlüsse ist die Drucksache 5/7583 mit dem Titel Verschlüsselte Kommunikation ermöglichen und befördern. In der Endfassung enthält der Beschluss die Bitte an die Landesregierung:

  1. zukünftig Wege zu ermöglichen, welche die Vertraulichkeit des Inhalts elektronischer Kommunikation mit öffentlichen Stellen des Landes und der Nutzung ihrer elektronischen lnformationsdienste sowie des Inhalts elektronischer Kommunikation zwischen öffentlichen Stellen des Landes durch Angebote einer sicheren End-to-End-Verschlüsselung (Kryptografie) eröffnen,
  2. die Bürger des Freistaats Thüringen in geeigneter Weise über die Möglichkeiten der Verschlüsselung elektronischer Kommunikation, insbesondere auf den Web-Seiten der Landesregierung, zu informieren.

Der Versuch

Darin steckt der Wunsch, TLS für Webseiten und Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vielleicht mit OpenPGP zu machen.

Ich entschied mich, denselben Weg wie Anna Biselli zu gehen. Sie versuchte, verschlüsselt mit einem Abgeordneten zu kommunizieren. Ich besuchte die Webseiten der Fraktionen im Landtag und die der Abgeordneten. Dabei wollte ich jede Seite mit https öffnen und suchte nach einer Möglichkeit für verschlüsselte E-Mail-Kommunikation. Konnte ich beides nicht finden, so schrieb ich die Abgeordneten an. Was kam dabei heraus?

Fraktionen

Die CDU-Fraktion im Landtag bietet keinerlei Unterstützung für SSL/TLS an und es gibt auch keine Möglichkeit zur verschlüsselten E-Mail-Kommunikation.

Die Webseite der SPD-Fraktion begrüßt mich mit der Meldung SSL peer has no certificate for the requested DNS name. Eine verschlüsselte Verbindung zu der Seite ist damit nicht möglich und ich fand auch keinen OpenPGP-Schlüssel auf der Seite.

Die Webseite der FDP-Fraktion scheitert zunächst an den Einstellungen in meinem Browser und sagt Peer attempted old style (potentially vulnerable) handshake. Wenn ich die Einstellungen lockere, so präsentiert die Seite ein Zertifikat, was für die Domain web6.online-now.de ausgestellt ist. Wenn ich dann auch noch dieses akzeptiere, so erhalte ich von der resultierenden Seite die Meldung Die Domain “www.thl-fdp.de” ist nicht über https verfügbar. Die Unterstützung von OpenPGP ist wie bei den anderen Parteien.

Die Webseite der Fraktion der Grünen hat ein Zertifikat, welches seit Ende 2013 abgelaufen ist. Ich hatte den Fakt im Juli 2014 gemeldet. Zum Zeitpunkt des Blogeintrages hat sich an dem ungültigen Zertifikat nichts geändert. Wird dies akzeptiert, so werden die Inhalte der Webseite angezeigt. OpenPGP sucht man jedoch vergeblich.

Einzig die Fraktion der LINKEn unterstützt SSL/TLS vom Start weg und die Servereinstellungen sind sehr gut. Hier wäre nur zu wünschen, dass die Webseite alle Anfragen standardmäßig auf die verschlüsselte Seite umleitet. Die positiven Nachrichten reißen aber noch nicht ab. Denn die Kontaktseite bietet einen OpenPGP-Schlüssel zum Download an und weist den Fingerprint aus. Damit ist die LINKE eindeutig der Spitzenreiter, was verschlüsselte Kommunikation betrifft.

Abgeordnete

Von den knapp 90 Abgeordneten im Landtag gibt es nur zwei, die einen OpenPGP-Schlüssel anbieten:

Beider Webseiten sind auch per HTTPS zu erreichen. Jedoch verwendet die Seite von Dirk Adams ein falsches Zertifikat und die Seite von Katharina König bzw. der Provider blockieren Verbindungen über Tor. Falls ihr also die Seite mit Tor ansurft, kann es sein, dass sich diese nicht öffnet. :-(

Uwe Barth (FDP) nutzt ein Wordpress-Blog als Webseite. Damit kann die Seite auch per HTTPS besucht werden. Die SPD-Abgeordneten David-Christian Eckardt, Uwe Höhn, Birgit Pelke und Claudia Scheerschmidt nutzen das Angebot von Sozinet. Das bietet ebenfalls HTTPS an.

Bei allen anderen Abgeordneten fand ich keine funktionierende Möglichkeit, per HTTPS auf die Seite zuzugreifen. Ebenfalls konnte ich keine Nennung von E-Mail-Verschlüsselung finden. Also schrieb ich E-Mails und fragte nach.

Die Abgeordneten der FDP haben das Wahlkampfmotto Wir sind dann mal weg wohl zu ernst genommen. Denn ich erhielt von keinem der angeschriebenen Abgeordneten eine Antwort.

Die CDU schien sich intern auf eine Antwort geeinigt zu haben. Alle Antworten hatten nahezu denselben Wortlaut und verwiesen darauf, dass der Beschluss eine Aufforderung an die Regierung enthält. Erst wenn diese eine Entscheidung getroffen hat, so werden die Abgeordneten diese umsetzen. Aus den Antworten wurde klar, dass vorher nichts zu erwarten ist.

Von der SPD antworteten einige wenige Abgeordnete. Allerdings treten diese nicht mehr zur Wahl an oder sind unsicher, ob sie wiedergewählt werden. Daher hatte das Thema keine Priorität.

Von den grünen Abgeordneten erhielt ich zwei Antworten. In einem Fall ist eine neue Webseite in Arbeit. Die neue Seite soll dann auch Verschlüsselung unterstützen. Im anderen Fall war die Meinung, dass Verschlüsselung nicht notwendig ist, da alle auf der Seite angebotenen Daten öffentlich sind.

Bei der Linken konnte ich einen interessanten Effekt beobachten. Anfangs erhielt ich von den Abgeordneten individuelle Antworten. Ab einem Zeitpunkt kamen eine Art Standardantworten mit ähnlichem Wortlaut. Ich vermute, dass sie sich intern auf eine Sprachregelung geeinigt haben. Bei den individuellen Antworten gab es Abgeordnete, die klar schrieben, dass sie sich mit dem Thema bisher noch nicht auseinandergesetzt haben und noch nicht wissen, wie sie damit umgehen. In einem Fall erhielt ich eine verschlüsselte E-Mail mit Schlüssel und hätte künftig verschlüsselt kommunizieren können.

Insgesamt gibt es bei den Abgeordneten noch viel zu tun. Natürlich verwiesen viele auf die bevorstehenden Sommerferien und Wahlen. Daher werde ich die Wahlen abwarten und später nochmal bei den Abgeordneten nachfragen. Vielleicht wird Thüringen der Verschlüsselungs-Standort Nr.1. :-)

Stellungnahme zur Videoüberwachung als Hörspiel

Stellungnahmen zu Gesetzentwürfen sind üblicherweise große Papierberge. Die Mitglieder der Ausschüsse müssen diese lesen und interpretieren. Die Initiative Freiheitsfoo ist einen anderen Weg gegangen. Sie bekamen eine Anfrage des Wirtschaftsausschusses des Landes Schleswig-Holstein, in der es um die lückenlose Überwachung in Zügen ging. Freiheitsfoo entwickelte ein Hörspiel und stellte es den Abgeordneten zur Verfügung. Es steht mittlerweile allen zur Verfügung. Hört rein: 201402freiheitsfoo-an-LT-SH-zu-VUE-OEPNV.mp

via Patrick Breyer: Videoüberwachung im ÖPNV: Landtag erhält Hörspiel als Stellungnahme

Ist Open Source besser als Closed Source?

Die operative Hektik angesichts der Heartbleed-Lücke bei OpenSSL legt sich langsam. Ein Großteil der Server scheint gepatcht zu sein und diverse Zeitungen wie andere Medien bringen zur Prime-Time Warnungen an die Nutzer. Jetzt beginnt die Zeit der Spekulation, woher der Bug kommt, ob der absichtlich eingebaut wurde und es wird auch die Frage diskutiert, ob Open Source sicherer bzw. besser als Closed Source ist.

Auf der einen Seite steht u.a. Linus’ Law als Argument. Der Erschaffer von GNU/Linux wird mit dem Spruch »Given enough eyeballs, all bugs are shallow« zitiert. Das heißt, wenn nur genügend Leute einen Blick in den Quellcode werfen, so wird jeder Bug gefunden und am Ende ist die Software »rein«. Am Beispiel des Linuxkernel ist zu sehen, wie gut das Modell funktioniert. Allerdings gibt es eine Reihe von anderer Open-Source-Software, wo offensichtlich niemand einen Blick in den Quellcode wirft. Dort bleiben dann zahlreiche Fehler unentdeckt. Das ist dann auch gleich das Argument der Befürworter von Closed Source. Denn dort bekommt niemand den Code zu sehen und kann daher auch keine Fehler finden. So lautet die etwas vereinfachte Argumentation.

Forscher vom Lehrstuhl für Betriebssysteme der TU Dresden haben sich dieser Frage im Jahr 2010 genähert. Für ihre Veröffentlichung The Mathematics of Obscurity: On the Trustworthiness of Open Source schufen sie ein Modell, in dem verschiedene Personen versuchen, Schwachstellen in Code zu finden. Wenn die Verteidiger zuerst sind, können sie die Lücke schließen. Die Angreifer haben auf der anderen Seite eine Lücke, über die sie ins System eindringen können.

Das Modell widerspricht dem obigen Gesetz von Linus Torvalds. Das Modell erbringt die Aussage, dass die Angreifer bei Open Source immer leicht im Vorteil sind. So nehmen die Forscher an, dass bei einem Open-Source-Projekt die Verteidiger in 6 von 10 Fällen einen Fehler vor dem Angreifer finden. Je nach den weiteren Modellannahmen braucht das Projekt mehr als Tausend oder gar mehr als Zehntausend Mitwirkende. Für den Fall, dass sogar in 9 von 10 Fällen der Fehler von den Verteidigern gefunden wird, können die Forscher zeigen, dass dies unmöglich ist. Alles in allem erscheint Closed-Source-Software besser aufgestellt zu sein.

Jedoch sagen die Forscher weiter, dass sie hier einen eingegrenzten Aspekt betrachten. In der Realität beheben die Hersteller von Closed Source die Fehler nicht sofort. Außerdem gibt es dort wirtschaftlichen Druck, Programme zu einem festen Datum herauszubringen. Dies führt dann dazu, dass die Programme nicht getestet sind. Alldies bringt die Forscher zu der Meinung, dass Open Source in der Gesamtschau vermutlich doch Vorteile mit sich bringt. Letztlich bringt gerade Freie Software die Vier Freiheiten mit.

Alles in allem kann ich nur nochmal den Aufruf aus meinem letzten Eintrag wiederholen. Nutzt Freie Software, schaut in den Quellcode oder versucht anderweitig zu der Software beizutragen. Damit helft ihr allen!

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